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31.05.2022

Würth Industrie Service als Preisträger des Wettbewerbs "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" ausgezeichnet

Am 27. Mai 2022 wurde die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG für den iPLACER®, ein RFID-Modul zur automatisierten Nachbestellung von C-Teilen, im Rahmen des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ von Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp per Videobotschaft ausgezeichnet. Insgesamt wurden acht Digitalisierungslösungen im industriellen Produktionsumfeld prämiert, die Unternehmen erfolgreich im Betriebsalltag realisieren.

„Innovative Technologien für die Industrie der Zukunft und der Künstlichen Intelligenz sind das Markenzeichen unseres industriellen Mittelstands und unserer Startups in Baden-Württemberg – das bestätigen unsere prämierten Projekte eindrucksvoll“, betonte Staatssekretär Rapp anlässlich der Auszeichnungen. „Mit der Preisverleihung machen wir greif- und sichtbare Industrie 4.0-Lösungen, die Mehrwerte schaffen, noch bekannter. Baden-Württemberg wird nur führender Innovations- und Wirtschaftsstandort Europas bleiben, wenn gerade auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land bei der Digitalisierung weiter mutig voranschreiten.“

Flexibles RFID-Modul iPLACER®

Die Würth Industrie Service entwickelt digitale Lösungen, mit denen sich C-Teile bedarfsorientiert und vollautomatisiert beschaffen lassen und die Abläufe derart einfach und schlank machen, sodass Industrieunternehmen sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren können. Die Automatisierung und Verknüpfung von Zentrallager und dezentralen Arbeitsplätzen kann durch den Einsatz der RFID-Technologie erfolgen – etwa mit einem Modul, welches so groß wie ein Smartphone ist, dem neuartigen, batteriebetriebenen iPLACER® der Würth Industrie Service. Ausgestattet mit einer Lese- und Sendeeinheit lässt sich der iPLACER® überall anbringen – am Arbeitsplatz löst das Gerät selbständig im Bedarfsfall eine Bestellung aus. Wird es hingegen an ein beliebiges Durchlaufregal angebracht, kann der Anwender darüber auch Wareneingänge und -ausgänge, Zubuchungen, Abbuchungen und Bestellauslösungen ohne manuellen Aufwand erfassen. Beim iPLACER® kommt die RFID-Technologie zum ersten Mal nicht nur als Bestell-, sondern auch als Bestandsverwaltungssystem zum Einsatz. Für Kunden bietet sich der Vorteil dieses autarken Systems einer automatisierten Nachschubsteuerung an jedem Ort und damit eine vollständige Transparenz ihrer Verbräuche – ohne aufwändige Wege und Zeiten zum Zentrallager. So kann der iPLACER® auch als wichtiges System mit Blick auf die Veränderungen in der strategischen Ausrichtung der Wertschöpfungskette und als Teil der resilienten Wertschöpfung für Industriekunden gesehen werden. 

Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

Mit der aktuellen Auszeichnung wurden in 14 Prämierungsrunden in Summe 200 Unternehmen, Institute sowie andere Organisationen für ihre herausragenden Industrie 4.0-Lösungen ausgezeichnet. Neben der Bündelung von Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik hat die Netzwerkinitiative „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ zum Ziel, alle bedeutenden Akteure miteinander zu vernetzen und den industriellen Mittelstand bei der Realisierung von Industrie 4.0 zu begleiten. Die mehr als 50 Partnerorganisationen der Allianz Industrie 4.0 –  darunter Unternehmen, Kammern, Verbände, Cluster, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Sozialpartner – streben an, Baden-Württemberg als weltweit führende Region für Industrie 4.0-Technologien auszubauen. Weitere Informationen zur Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg sind unter https://www.i40-bw.de zu finden.

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