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02.10.2020

Menü-Manufaktur Hofmann erhält Gold-Award des Deutschen Verpackungspreises für Menüschale ohne Plastik

Die Menü-Manufaktur Hofmann, qualitätsführender Verpflegungsspezialist für alle Bereiche der modernen Gemeinschaftsverpflegung, gewinnt in der Kategorie Nachhaltigkeit den Gold-Award des Deutschen Verpackungspreises 2020. Mit der BIOPAP®-Menüschale, einer hitze- und kältebeständigen Verpackung, die fast ausschließlich aus Cellulose besteht, konnte der Hersteller von tiefkühlfrischen Menüs die Jury überzeugen.

Das Deutsche Verpackungsinstitut prämiert die Menü-Manufaktur Hofmann in diesem Jahr im Rahmen des Deutschen Verpackungspreises mit dem Gold-Award in der Kategorie Nachhaltigkeit. Bei einer digitalen Veranstaltung wurde die Auszeichnung bekannt gegeben. Die BIOPAP®-Menüschale - eine innovative Verpackungslösung für die verschiedenen Tiefkühlgerichte der Manufaktur - überzeugte die Jury. Die Verpackung besteht aus Cellulose aus europäischen Wäldern und kommt ganz ohne Plastik- oder PET-Folie aus. Die BIOPAP®-Menüschale ist kompostierbar nach Europäischer Norm EN 13432 und damit in 90 Tagen vollständig abbaubar. Die Entsorgung der Menüschale über den Bioabfall ist möglich, wenn die regionale Abfallsatzung dies zulässt. Sie enthält keine Plastik-/PET-Folie.

Mit der BIOPAP®-Menüschale ist es der Menü-Manufaktur Hofmann gelungen, eine Verpackungslösung anzubieten, die für den Verbraucher genauso leicht handhabbar und funktionsfähig ist wie die Variante aus Aluminium oder Kunststoff - und dabei zudem besonders innovativ ist, unter anderem durch die Kompostierbarkeit.

Frank Hanses, Geschäftsführer der Menü-Manufaktur Hofmann, freut sich über die besondere Auszeichnung: "Nachhaltigkeit spielt in unserer Manufaktur eine entscheidende Rolle. Die Auszeichnung des Deutschen Verpackungsinstituts für die BIOPAP®-Menüschale mit dem Gold-Award macht uns stolz und zeigt, dass unser konsequenter, nachhaltiger Weg genau der richtige ist."

Neben innovativen Verpackungslösungen lebt die Menü-Manufaktur Hofmann Nachhaltigkeit auch in den anderen Unternehmensbereichen: zum Beispiel durch Kooperationen mit regionalen Betrieben und Erzeugergemeinschaften, die in der Region hochwertige, naturnahe Produkte anbieten. So liefert eine Bio- und Demeter-zertifizierte Molkerei aus Baden-Württemberg täglich frische Milch und Milchprodukte - garantiert ohne Fütterung mit GVO veränderten Futtermitteln. Auch Fleischwaren kommen aus der Region: Seit 10 Jahren kooperiert die Menü-Manufaktur Hofmann mit der nahe gelegenen Landesanstalt für Schweinezucht in Boxberg. Zudem werden Transportwege bewusst kurz gehalten: Mehr als 80 Prozent der Lieferanten, die die Menü-Manufaktur Hofmann mit ihren frischen Produkten versorgen, kommen aus Deutschland. Mehr als 60 Prozent des Produktvolumens bezieht Hofmann aus der Region. Dazu zählen unter anderem Kartoffeln, Zwiebeln und Sauerkraut, ebenso wie Hülsenfrüchte und Grünkern aus direkter Nachbarschaft zum Umpfertal.

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