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Serie "Bemerkenswerte Bäume", Teil 21: Die Schwarzpappel

Die Schwarzpappel (Populus nigra) ist ein großer und anmutiger Baum. Ihr Holz ist weich und biegsam. Die Krone ist eher breit und rund. Ihre Äste wachsen steil und unregelmäßig nach oben. Diese Holzart findet im Allgemeinen wenig Verwendung in der Holzverarbeitung. Früher wurden Spankörbe oder Streichhölzer eingespannt und geschält.

Eine Schwarzpappel kann bis zu 100 Jahre alt werden und ist ein schnellwüchsiger Baum. Sie gehört zur Familie der Weidengewächse. Ihre Rinde ist schwarz-grau mit tiefen Längsfurchen. Sie liebt feuchte Böden, zum Beispiel an Flüssen und in Wäldern. Die Schwarzpappel ist in ganz Europa verbreitet. Eine Variante dieser Baumart ist die Pyramidenpappel und hat die bekannte Form einer Säule. Napoleon ließ Straßen und Kanäle mit diesem schnell wachsenden Baum bepflanzen. Dies sorgte für eine weite Verbreitung in Europa.

Besonders große Exemplare der Schwarzpappel stehen von Königshofen kommend in Richtung Unterbalbach. Sie sind bereits von der Straße aus rechter Hand am Flussufer sichtbar. Die Schwarzpappeln sind die höchsten Bäume an dieser Stelle. Auch die eine oder andere Pyramidenpappel sieht man in der Nähe des Flussufers. Einen mediterranen Eindruck bietet auch die Allee in Richtung Lauda. Sie ist bereits von weitem sichtbar. Die GPS Daten der Schwarzpappeln sind: Ost 09°44’09,20 Nord 49°32’06,93.

Serie Bemerkenswerte Bäume

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