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Serie "Bemerkenswerte Bäume", Teil 6: Der junge Wald - die Fichte

Überall im Wald verteilt bahnen sich viele kleine junge Fichten ihren Weg. Die zunächst kleinen, einzelnen Büschel mit den grünen weichen Nadeln sind nicht zu übersehen. Bei etwas gewachsenen Fichten leuchten die Triebspitzen in einem hellen Grün.

Egal, ob sie direkt auf der Waldboden-Erde gedeihen oder auf einem mit Moos bedeckten abgestorbenen Baumstumpf – die Fichte ist sehr genügsam. Sie kann sowohl mit viel Feuchtigkeit als auch mit etwas Trockenheit überleben.

Die junge Fichte will einmal ein immergrüner Baum werden. Sie kann bis zu 40 Meter hoch und bis zu 200 Jahre alt werden.

Picea abies ist der wissenschaftliche Name der Gemeinen Fichte. Es leitet sich vom lateinischen Pix ab, was so viel wie „Pech“ oder „Harz“ bedeutet. Die Fichte ist bekannt für ihr heilsames Harz, welches teilweise bei Husten- und Bronchialerkrankungen genutzt wurde.

Leider machen der Fichte der Borkenkäfer, Hitze und Trockenheit zu schaffen. Zudem droht dem Flachwurzler die Gefahr der Entwurzelung bei Sturm.

Serie Bemerkenswerte Bäume

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