L 1020 Niederstetten - Rinderfeld wird saniert - Abschnittsweise Vollsperrung ab 20. April bis 29. Mai
Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert ab Montag, 20. April, die L 1020 zwischen Niederstetten und Rinderfeld. Für die Erneuerung der Fahrbahndecke ist eine abschnittsweise Vollsperrung bis voraussichtlich Freitag, 29. Mai, erforderlich, Umleitungen werden eingerichtet. Da der rund vier Kilometer lange Projektabschnitt in vielen Bereichen Verdrückungen, Spurrinnen, Schadstellen und Risse aufweist, wird die Fahrbahndecke erneuert.
Die Baumaßnahme ist in zwei Bauabschnitte unterteilt:
Der Bauabschnitt 1, mit dem die Maßnahme startet, beginnt an der Zufahrt zum Badesee am Ortsende von Rinderfeld und endet am Knotenpunkt L 1020/K 2891 der Ortsdurchfahrt Wildentierbach. Der erste Bauabschnitt ist für die Zeit von Montag, 20. April, bis Sonntag, 17. Mai, geplant.
Der Bauabschnitt 2 beginnt am Knotenpunkt L 1020/K 2891 der Ortsdurchfahrt Wildentierbach und endet am Kreuzungsbereich der Zufahrt Munitionsdepot und Flugplatz Niederstetten. Der zweite Bauabschnitt soll in der Zeit von Montag, 18. Mai, bis Freitag, 29. Mai, saniert werden.
Für die umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten ist die Sperrung des gesamten Streckenabschnitts in Teilabschnitten notwendig.
Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden während der Arbeiten umgeleitet:
Der Verkehr von Rothenburg ob der Tauber, Oberrimbach beziehungsweise Creglingen kommend in Fahrtrichtung Niederstetten, Kaserne beziehungsweise Wildentierbach wird über die K 2861 – Laudenbach – L 1001 – Vorbachzimmern – Niederstetten – L 1020 umgeleitet.
Der Verkehr von Schrozberg/Oberstetten/Niederstetten/Kaiserstraße kommend in Fahrtrichtung Wildentierbach/Rinderfeld/Rothenburg wird auf derselben Umleitungstrecke in entgegengesetzter Richtung geführt.
Anwohnerinnen und Anwohner von Wildentierbach und Verkehrsteilnehmende, die aus der Fahrtrichtung Heimberg kommen, werden am Knotenpunkt K 2891/L 1020 mittels einer Ampel einspurig umgeleitet.
Während der Vollsperrungsphase sind Beeinträchtigungen der gewohnten Anfahrbarkeit der Ortschaften und der Grundstücke unvermeidbar. Anwohnerinnen und Anwohner, Dienstleisterinnen und Dienstleister, Gewerbetreibende sowie alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden um Verständnis gebeten.
Das Land investiert mit der Gesamtmaßnahme rund 1,4 Millionen Euro in die Erhaltung der Infrastruktur.