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Informationen zum Coronavirus & zur Schutzimpfung

An dieser Stelle finden Sie alle Informationen rund um das Thema Coronavirus gebündelt - einschließlich der Corona-Schutzimpfung. Sie können mit dem Frage-und-Antwortsystem "Corey" chatten.

Rund um das Coronavirus

Telefon-Hotlines & Chatbot "Corey"

Chatten mit dem automatischen Frage- und Antwortsystem

Viele Fragen zum Coronavirus beantwortet unser automatisches Frage- und Antwortsystem, das Chatbot Corey

Telefon-Hotline

Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zu Corona montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landes Baden-Württemberg wenden. Dieses Angebot steht montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr auch in vier Fremdsprachen (Englisch, Türkisch, Arabisch, Russisch) unter 0711 / 410 11160 zur Verfügung.

Weitere Servicetelefonnummern

Die pandemische Situation kann zu Problemen und Konflikten in der Familie führen. Hier die wichtigsten Servicetelefonnummern, unter denen Hilfe und Beratung angeboten werden:

  • Hilfen bei existentiellen Problemen, Diakonisches Werk im Main-Tauber-Kreis, Beratungsstelle Tauberbischofsheim: 09341/9280-0, Beratungsstelle Wertheim 09342/9275-0, Beratungsstelle Bad Mergentheim 07931/481698-0.
  • Psychologische Beratungsstelle - Hilfetelefon für Kinder, Jugendliche und Familien: 07931 8069
  • Psychologische Beratungsstelle des Caritasverbandes im Tauberkreis e.V.: 09341/92200
  • Nummer gegen Kummer – Hilfe für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800/111 0550
  • Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800/404 0020
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800/011 6010
  • "Frauen helfen Frauen" Main-Tauber-Kreis:  09343/5 89 94 91 oder Mobil/SMS: 0178/46 63 454
  • Suchtberatungsstelle der AGJ: 09341/897370.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen

Auch für gehörlose Menschen erreichbar ist die Coronavirus-Hotline des Regierungspräsidiums Stuttgart, die vom Landesgesundheitsamt fachlich unterstützt wird. Ratsuchenden gehörlosen Menschen steht die Hotline montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen 

Corona-Fallzahlen

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg informiert in seinem Lagebericht arbeitstäglich - von montags bis freitags, außer an Feiertagen - über die tagesaktuellen Fallzahlen. Zum Lagebericht des Landesgesundheitsamtes.

Aktuelle Regeln zur Absonderung

Die aktuellen Regelungen zur Absonderung hat das Sozialministerium Baden-Württemberg in der Corona-Verordnung absonderungsersetzende Schutzmaßnahmen festgelegt.

Informationen zum Bürgertest (Schnelltest) und Testberechtigungen

Fragen und Antworten zur aktuellen Testverordnung und rund um Bürgertestungen

Fragen und Antworten zu COVID-19-Tests (www.bundesgesundheitsministerium.de)

Wer darf eine Bescheinigung über einen negativen Schnelltest ausstellen?

Bürgerinnen und Bürger, welche eine Schulung bei verschiedensten Organisationen besucht haben, um PoC-Antigentests im Rahmen ihrer Beschäftigung vornehmen zu dürfen, sind nicht berechtigt, Bescheinigungen über das Vorliegen eines negativen Schnelltests für den privaten Gebrauch auszustellen. Dies hat der Gesetzgeber klar ausgeschlossen. Diese Schulungen berechtigen lediglich dazu, Tests beim Arbeitgeber oder in Testzentren etc. zu bescheinigen.

Organisationen (Johanniter, DRK, Malteser, ASB usw.), welche diese Schulungen anbieten, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den jeweiligen Schulungen darauf hinzuweisen.

Entsprechende Bescheinigungen dürfen nur durch zertifizierte Stellen, keinesfalls durch Privatpersonen, ausgestellt werden. Unternehmen, Einrichtungen und Restaurants haben bei der Kontrolle der Bescheinigungen auch darauf zu achten, ob die ausstellende Stelle dazu berechtigt war.

Richtlinien und Verordnungen des Landes und des Bundes

Corona-Verordnung der Landesregierung

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 1. Oktober 2022

Weitere Verordnungen des Landes Baden-Württemberg und des Bundes

Absonderung

Bildung

Gewerblicher Bereich

  • Corona-Stabilisierungshilfe-HOGA-Zuständigkeitsverordnung - CoSHG-ZVO PDF, 196 kB 05.08.2020 Verordnung des Wirtschaftsministeriums über die Zuständigkeit der Industrie- und Handelskammern im Land Baden-Württemberg für die Unterstützung bei der Administration von Hilfen im Rahmen der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Reise und Freizeit


Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Patientinnen, Patienten und Pflegebedürftige sollen besser vor einer Covid-19-Infektion geschützt werden. Deshalb müssen Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs künftig nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind oder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Seit dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht.

Bescheinigung über Absonderungspflicht erhalten

Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung Absonderung zum 2. Mai 2022 geändert. Damit einhergehend hat sich auch die Regelung für die Ausstellung der Bescheinigungen für absonderungspflichtige Personen geändert. Bislang wurden die Bescheinigungen auf Verlangen vom Gesundheitsamt ausgestellt.

Für Personen, die sich aufgrund der Corona-Verordnung Absonderung vom 14. Dezember 2021 (GBl. S. 999), die zuletzt durch Verordnung vom 18. März 2022 (GBl. S. 205) geändert worden ist, vor dem 3. Mai 2022 abgesondert haben:

Ein Antragsformular steht zur Verfügung. Das ausgefüllte Formular senden Sie bitte per E-Mail an quarantaene@main-tauber-kreis.de ein.

In diesem Zusammenhang weisen wir nochmals darauf hin, dass die Bescheinigungen nur für Infizierte oder krankheitsverdächtige Personen und deren haushaltsangehörige Personen bzw. vom Gesundheitsamt als enge Kontaktperson qualifizierte Personen ausgestellt werden. Personen, die sich aufgrund der Coronavirus-Einreiseverordnung in häusliche Absonderung begeben müssen, erhalten keine Bescheinigungen.

Für Personen, die sich aufgrund der Corona-Verordnung vom 2. Mai 2022 abgesondert haben: Für Personen, die sich aufgrund der Corona-Verordnung vom 2. Mai 2022 abgesondert haben, kann leider keine Absonderungsbescheinigung mehr ausgestellt werden.

Die Bescheinigung über die Absonderungspflicht benötigte der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin bisher, um beim Staat einen Verdienstausfall für die Zeit der Absonderung zu beantragen. Jetzt ist diese Auszahlung deutlich vereinfacht. Künftig reicht ein positives PCR- oder Schnelltestergebnis als Absonderungsnachweis für den Arbeitnehmer*innen aus. 

Keine Absonderungsbescheinigung im Fall von Krankschreibung

Laut dem Sozialministerium Baden-Württemberg kommt es vermehrt zu Anfragen, ob Ortspolizeibehörden Personen, die arbeitsunfähig krankgeschrieben sind, für diesen Zeitraum Absonderungsbescheinigungen nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung in der bis zum 2. Mai 2022 gültigen Fassung ausstellen müssen. Die Arbeitgeber beharren den Angaben zufolge auf dieser Bescheinigung, trotz der Krankmeldung.

Hierzu nimmt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration wie folgt Stellung: Wenn Personen arbeitsunfähig krankgeschrieben sind (laut Entscheidung des Arztes; ein positives Testergebnis reicht dazu nicht aus), darf für diesen Zeitraum keine Bescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung in der bis zum 2. Mai 2022 gültigen Fassung ausgestellt werden.

Die Bescheinigungspflicht nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung in der bis zum 2. Mai 2022 gültigen Fassung wurde eingeführt, damit Arbeitnehmer einen Nachweis für das Entschädigungsverfahren nach §§ 56 ff IfSG erhalten, mit welchem der Arbeitgeber einen Antrag auf Entschädigung nach § 56 Abs. 1 iVm Abs. 5 IfSG stellen kann. Wenn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt ist, entfällt aber der Anspruch auf Entschädigung für diesen Zeitraum. Es greift vielmehr Entgeltfortzahlung nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz.

Zwar kann die Bescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung in der bis zum 2. Mai 2022 gültigen Fassung auch dem Arbeitgeber zum Nachweis einer Absonderung im Innenverhältnis vorgelegt werden (im Fall, dass keine Arbeitsunfähigkeit vorliegt); Sinn und Zweck ist aber die Antragstellung nach § 56 Abs. 1 IfSG bei der zuständigen Behörde.

Somit besteht kein Anspruch auf Ausstellen einer Bescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung in der bis zum 2. Mai 2022 gültigen Fassung, wenn offensichtlich ist, dass für den betreffenden Zeitraum kein Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Abs. 1 wegen Vorliegens einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Betracht kommt. Eine Bescheinigung darf dann nicht ausgestellt werden.

Entschädigungsanträge nach § 56 IfSG sowie Staatshaftungsrecht

Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.

Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.

Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden. Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Seit dem 22. Februar 2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der KiTa betreut werden kann.

Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen. Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet.

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden. Für den Main-Tauber-Kreis zuständig ist das Regierungspräsidium Stuttgart, Telefon 0711/904-39777, E-Mail: entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de

Entschädigungsanträge, die auf Staatshaftungsrecht gestützt werden, werden durch das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises über das Regierungspräsidium Stuttgart an das Ministerium für Soziales und Integration weitergeleitet. Hierunter sind Fälle zu fassen, in denen sich die antragstellende Person auf eine allgemein geltende Einschränkung nach der Corona-Verordnung des Landes, beispielsweise eine Betriebsuntersagung, beruft. 

In diesem Kontext wird auf die Datenschutzerklärungen des Ministeriums für Soziales und Integration sowie der Regierungspräsidien verwiesen, welche unter nachfolgenden Links abrufbar sind:


Corona - Arbeitsschutz- und Arbeitszeitrecht / Gewerbeaufsicht

Aufgrund des beständigen Abklingens der Infektionszahlen ist die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung am 25. Mai 2022 außer Kraft getreten, welche bis dahin die Maßnahmen zur Kontaktreduktion im Betrieb sowie Anforderungen zum Mund-Nasen-Schutz gesetzlich geregelt hat. In diesem Zuge wurde auch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel aufgehoben.

Angesichts der weiterhin bestehenden Möglichkeit regionaler und betrieblicher Infektionsausbrüche besteht jedoch nach wie vor die Notwendigkeit den betrieblichen Infektionsschutz im Rahmen der gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes zu erstellenden Gefährdungsbeurteilung zu überprüfen und ggf. Maßnahmen zu ergreifen sowie die Gefährdungsbeurteilung stetig an das Infektionsgeschehen anzupassen.

Auf die Antworten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu den häufig gestellten Fragen (FAQ) zum betrieblichen Infektionsschutz sowie auf die Handlungsempfehlungen SARS-CoV-2 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wird hingewiesen.

Informationen zu Wirtschaft und Sozialem


Pressemitteilungen

Die regelmäßigen Mitteilungen zu den Coronavirus-Fallzahlen wurden nach dem 2. Mai 2022 bis auf Weiteres eingestellt.
  

  1. © Gerhard Altmann, Pixabay.de
    Datum: 27.05.2022

    Landratsamt stellt Bürgertelefone zum Ende der Woche ein

    Aufgrund der stark rückläufigen Nachfrage stellt das Landratsamt Main-Tauber-Kreis seine beiden Bürgertelefon-Angebote zum Coronavirus und zum Krieg in der Ukraine zum ... Mehr


  2. © geralt, Pixabay.de
    Datum: 02.05.2022

    832 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 25. April bis 1. Mai) - Landratsamt stellt wöchentliche Berichterstattung ein

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 25. April, bis Sonntag, 1. Mai, insgesamt 832 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  3. © Nikolay Georgiev, Pixabay.de
    Datum: 25.04.2022

    962 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 19. bis 24. April) - Programme gegen Lernrückstände an Hochschulen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Dienstag, 19., bis Sonntag, 24. April, insgesamt 962 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  4. © Shutter_Speed, Pixabay.de
    Datum: 19.04.2022

    980 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 11. bis 18. April) - Teststrategie für Sonderpädagogische Bildungseinrichtungen nach den Ferien

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 11., bis Montag, 18. April, insgesamt 980 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  5. © Moerschy, Pixabay
    Datum: 11.04.2022

    1196 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 4. bis 10. April) - Förderprogramme bis Ende Juni verlängert

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 4., bis Sonntag, 10. April, insgesamt 1196 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  6. Datum: 06.04.2022

    Corona-Schutzimpfung: Aktionen im April am MVZ in Bad Mergentheim

    Die Impfstation am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) der BBT-Gruppe in Bad Mergentheim, Praxis Dr. Hoch, Uhlandstraße 7, bietet am Samstag, 9., und am Samstag, ... Mehr


  7. © TheOtherKev, Pixabay.de
    Datum: 04.04.2022

    2131 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 28. März bis 3. April) - Maskenpflicht im ÖPNV und in medizinischen Einrichtungen bleibt bestehen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 28. März, bis Sonntag, 3. April, insgesamt 2131 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  8. Datum: 01.04.2022

    3G-Nachweis und FFPII-Maske weiter erforderlich

    Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis führt in seinen Dienststellen alle bisher geltenden Corona-Maßnahmen auf Basis des Hausrechts unverändert fort. Die Kreisverwaltung weist hierauf ... Mehr


  9. © Credit Commerce / Pixabay.de
    Datum: 28.03.2022

    2793 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 21. bis 27. März) - Tilgungszuschuss Corona III bis 30. Juni verlängert

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 21., bis Sonntag, 27. März, insgesamt 2793 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon ... Mehr


  10. © Alexandra_Koch, Pixabay.de
    Datum: 21.03.2022

    3325 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 14. bis 20. März) - Land nutzt Übergangsregel des neuen Infektionsschutzgesetzes

    Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 14., bis Sonntag, 20. März, insgesamt 3325 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Damit ... Mehr

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