Staffelstab für den Tourismus des Landes übergeben - Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut übernimmt Präsidentschaft des TVBW
In seiner Funktion als Vizepräsident hat Landrat Christoph Schauder kürzlich die Delegiertenversammlung des Tourismus-Verbandes Baden-Württemberg (TVBW) im Stuttgarter Neuen Schloss geleitet. Die Delegierten wählten Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, einstimmig zur neuen Präsidentin. Sie übernimmt das Amt von Dr. Patrick Rapp MdL, der die Geschicke des TVBW seit 2022 geleitet hatte.
Im Rahmen der Versammlung sprach Vizepräsident Christoph Schauder dem scheidenden Präsidenten den Dank des gesamten Verbandes aus. „Mit unermüdlichem Einsatz und großer persönlicher Leidenschaft hat sich Dr. Patrick Rapp für die Belange der Tourismusschaffenden eingesetzt. Dafür gilt ihm der ausdrückliche Dank des gesamten Verbandes“, betonte Landrat Christoph Schauder. „Der Staffelstab an der Führungsspitze des Landestourismus wird nun übergeben. Ich gratuliere unserer Wirtschaftsministerin herzlich und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.“
Die neu gewählte Präsidentin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte die zentrale Bedeutung der Branche. Als einer der wichtigsten Pfeiler der heimischen Wirtschaft stehe der Tourismus für Innovation, Gastfreundschaft und Lebensqualität. Gemeinsam mit den Mitgliedern und Betrieben gelte es nun, die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken, verlässliche Rahmenbedingungen für Fachkräfte und Investitionen zu schaffen sowie das Reiseland Baden-Württemberg noch zukunftsfähiger aufzustellen.
Auch für die regionale Entwicklung im Main-Tauber-Kreis besitzt die Branche eine herausragende Stellung und hat Zukunftspotential. „Der Tourismus ist ein unverzichtbarer Impulsgeber und von enormer Bedeutung für unser Land, die Landkreise sowie die Städte und Gemeinden“, unterstrich Landrat Christoph Schauder. „Allein bei uns im Main-Tauber-Kreis bildet der Tourismus nach dem verarbeitenden Gewerbe den zweitstärksten Wirtschaftsfaktor. Wir werden uns daher auch weiterhin auf allen Ebenen kraftvoll dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für unsere Leistungsträger und Destinationen stetig zu verbessern.“