Sanierung der L 2310 zwischen Grünenwört und Wertheim abgeschlossen
Das Regierungspräsidium Stuttgart (RPS) hat seit Samstag, 19. April, die L 2310 zwischen Grünenwört, Bestenheid und Wertheim saniert. Am Montag, 11. August, hatten die Arbeiten am vierten und fünften Bauabschnitt im Bereich Mühlenweg / Breslauer Straße bis an den Knotenpunkt L 2310 / L 508 zur Odenwaldbrücke begonnen. Die Fahrbahndecke des rund 2,4 Kilometer langen Gesamtabschnittes musste erneuert werden, da sie in vielen Bereichen Verdrückungen, Spurrinnen, Schadstellen und Risse aufwies. Die Bauarbeiten konnten nun dank der optimierten Abläufe und der günstigen Witterungsverhältnisse am Donnerstag, 11. September, abgeschlossen und die Strecke dem Verkehr übergeben werden.
Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, wurden die Knotenpunkte Schwarzwaldstraße / Bestenheider Höhenweg, Spessartstraße / Stettiner Straße, Haslocher Weg / Königsberger Straße und Mühlenweg / Breslauer Straße mit neuen Ampelanlagen ausgestattet. Außerdem wurden vier Haltestellen barrierefrei umgebaut. Zusätzlich entstanden neue Radwege und bestehende wurden umgebaut. Im Zuge dieser Arbeiten verlegte die vom RPS beauftragte Baufirma zudem Leerrohre für Versorgungsleitungen.
Das RPS bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern, Dienstleisterinnen und Dienstleistern und Gewerbetreibenden für ihr Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
Hintergrundinformationen
Im ersten Bauabschnitt wurde seit Samstag, 19. April, der Bereich des Knotenpunktes Schwarzwaldstraße / Bestenheider Höhenweg umgebaut und saniert. Darauf folgten der Bereich der Spessartstraße / Stettiner Straße und der dritte Bauabschnitt im Bereich des Haslocher Wegs / Königsberger Straße. Es folgte ab Montag, 11. August 2025, der vierte und fünfte Bauabschnitt im Bereich des Mühlenwegs / Breslauer Straße und der freien Strecke in Richtung Wertheim. Mit diesen beiden letzten Bauabschnitten wurden die Gesamtarbeiten am Donnerstag, 11. September, abgeschlossen.
Das Land und die Stadt investieren für diese Gesamtmaßnahme gemeinsam rund 3,7 Millionen Euro in die Erhaltung der Infrastruktur.