Radvergnügen am Autofreien Sonntag - Zahlreiche Radfahrer zwischen Bad Mergentheim und Rothenburg unterwegs
Bei sommerlichen Temperaturen nutzten am Autofreien Sonntag viele Freizeitsportler, Familien und Hobbyradler jeder Altersklasse die Gelegenheit, die Region im südlichen Taubertal auf der Straße zu erkunden. Der Streckenabschnitt war auf rund 40 Kilometern zwischen Bad Mergentheim, Igersheim, Weikersheim, Röttingen und Creglingen bis zum Rothenburger Ortsteil Detwang für den motorisierten Verkehr gesperrt.
„Ich wünsche allen einen unfallfreien und erfolgreichen Autofreien Sonntag. Genießen Sie die herrliche Landschaft aus einer anderen Perspektive und erleben Sie das Vereins- und Kulturleben in den Ortschaften“, erklärte Landrat Christoph Schauder zur Eröffnung des traditionellen Events um 10 Uhr im Bad Mergentheimer Kurpark und verwies auf das abwechslungsreiche Programm entlang der Veranstaltungsstrecke. Begleitet wurde dieses Angebot vielerorts von musikalischer Unterhaltung und Aktivitäten für Jung und Alt. Für ein besonderes Highlight sorgte das Deutsche Fahrradmuseum, welches in Weikersheim mit einer historischen Fahrradausstellung und Spaßrädern zum Ausprobieren vor Ort war.
„Beim Radeln auf der Strecke haben wir immer wieder Rettungskräfte und ehrenamtliche Helfer gesehen, die mit großem Engagement eine sichere Veranstaltung für Jedermann gewährleistet haben. Ich bedanke mich bei allen, die beim Autofreien Sonntag dabei waren, um die Veranstaltungstrecke sowie die Teilnehmenden abzusichern“, ergänzte Landrat Christoph Schauder.
Der Tourismusverband zieht ein durchweg positives Fazit. „Der alljährliche Autofreie Sonntag ist ein besonderes Event mit überregionaler Strahlkraft. Für dieses Großprojekt sind der Einsatz und die Kooperation von Städten, Kommunen, Vereinen, Landkreisen, Einsatzkräften sowie weiteren Unterstützern das Rezept zum Erfolg“, erklärte Sven Dell, Geschäftsführer des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ e.V. Die Teilnehmerzahlen bestätigen erneut, dass dieses Rad-Event in der Bevölkerung großen Anklang findet. „Zahlreiche Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler haben auch in diesem Jahr die Chance genutzt, die Region oder auch ihre alltägliche Route mit dem Auto aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen“, sagte Sven Dell.