K 2853 Adolzhausen – Pfitzingen mit neuer Fahrbahndecke – Stadt setzt ergänzend Arbeiten um
Die Kreisstraße 2853 von der Abzweigung Richtung Eichhof (K 2855) in Adolzhausen bis zur Einmündung in die Kreisstraße 2856 bei Pfitzingen kann ab Freitagnachmittag, 6. November, wieder befahren werden. Landrat Christoph Schauder, der Bürgermeister der Stadt Niederstetten, Sebastian Mayer, Mobilitätsdezernentin Ursula Mühleck, die beiden Ortsvorsteher Dietmar Meinikheim (Adolzhausen) und Jürgen Hoffmann (Pfitzingen) sowie Vertreter des Amtes für Straßen- und Radwegebau und des beauftragten Unternehmens Trend-Bau aus Röttingen gaben den 2,6 Kilometer langen Straßenabschnitt jetzt symbolisch für den Verkehr frei.
Das Amt für Straßen- und Radwegebau des Landratsamtes hat die Asphaltdeckschicht erneuern sowie das Bankett teilweise verfestigen lassen. Für die Stadt Niederstetten wurden im Ortsteil Adolzhausen Bordsteine ausgetauscht, teilweise Gehwegbelag erneuert und ein Abwasserkanal instandgesetzt. Der außerplanmäßige Austausch des Abwasserkanals, aber auch die ungünstige Witterung führten dazu, dass die Maßnahme einen Monat lang dauerte und damit eine Woche länger als geplant.
Finanzierung aus dem Sondervermögen des Bundes
Landrat Christoph Schauder kündigte an, dass der Main-Tauber-Kreis im nächsten Jahr „bei der Sanierung von Fahrbahndecken an Kreisstraßen als Lebensadern der Region noch eine Schippe drauflegen“ werde. „Die Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes machen dies möglich“, stellte er klar. Ebenso würdigte er das Engagement des Landes Baden-Württemberg, das in der letzten Zeit mit mehreren Maßnahmen umfangreich und gezielt in die Landesstraßen im Main-Tauber-Kreis investiert habe.
Auch Bürgermeister Sebastian Mayer lobte das Programm des Landkreises zur Erneuerung von Fahrbahndecken an Kreisstraßen: „Das ist einfach ein super Instrument. Es kommt etwas bei den Menschen vor Ort an. Hier wird für jeden deutlich sichtbar, dass es vorangeht.“
Die Maßnahme mit einem Kreisanteil von rund 283.000 Euro wurde nach dem Länder-und-Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes finanziert. Hinzu kommen die Investitionen der Stadt Niederstetten für die Bordstein-, Gehweg- und Kanalarbeiten in Höhe von 50.000 Euro.