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22.03.2022

Systemair spendet 100.000 Euro und organisiert Hilfstransport an die Grenze zur Ukraine

Systemair setzt ein Zeichen der Solidarität gegenüber Menschen in der Ukraine. Mit einer Spende von 100.000 Euro und einer Sammelaktion von Hilfsgütern mit anschließendem Transport an die Grenze zur Ukraine will der Hersteller für Lüftungs- und Klimatechnik schnell und unbürokratisch Hilfe leisten.

Die Nachrichten aus der Ukraine überschatten den Alltag aller Menschen in Europa – überall in den Medien sehen wir schreckliche Bilder zerbombter Häuser und geflüchteter Zivilbevölkerung. Systemair will hier ein Zeichen der Solidarität setzen. Mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro von der gesamten Systemair-Gruppe und einer Spendenaktion der Systemair GmbH mit Sitz in Windischbuch mit dazugehörigem Hilfstransport an die Grenze zur Ukraine zeigt sowohl die Geschäftsführung, als auch die Belegschaft ihr Mitgefühl sowie deren Anteilnahme an den Geschehnissen im osteuropäischen Land.

„Systemair liegt es am Herzen, den Menschen in der Ukraine sowie den Geflüchteten mit Sachspenden zu helfen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen der Solidarität setzen und die Menschen vor Ort unterstützen“, rief der Geschäftsführer Stefan Fischer die Mitarbeitenden der Systemair GmbH zur Aktion auf. Auch externe Spender durften sich an der Spendenaktion beteiligen.

Im Wareneingang der Systemair GmbH bildete sich schnell ein beträchtlicher Haufen an Kartons und Paletten voller Hilfsgüter. Von Babybedarf über Hygieneartikel bis hin zu haltbaren Lebensmitteln, Schuhen und Schlafsäcken, war die Liste der benötigten Artikel breit gefächert und wohl überlegt. Während der Arbeitszeit sortierten und verpackten freiwillige Helfer alle gespendeten Güter, sodass der Transport pünktlich am Freitag, 18. März, das Werk verlassen konnte.

Da Systemair durch die Niederlassung in Polen die nötigen Infrastrukturen und Kontakte hat, können sich die Mitarbeitenden und die externen Spender sicher sein, dass auch alle Sachspenden genau dort ankommen, wo diese dringend benötigt werden. Nach der erfolgreichen Aktion bedankte sich Stefan Fischer herzlich bei allen beteiligten Helfern und Spendern.

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