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16.10.2020

Vielfältige Museenwelt im "Lieblichen Taubertal"

Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ ist auch im Herbst und Winter ein lohnenswertes Ziel. Bei gutem Wetter kann nach wie vor mit dem Fahrrad oder per pedes die Landschaft erobert werden. Bei den jetzt kälter werdenden Temperaturen laden aber auch die Sehenswürdigkeiten zum Besuch ein. Neben Burgen, Schlössern und Klöstern sind es vor allem die Museen, die das „Liebliche Taubertal“ kulturell bereichern. Insgesamt können im Taubertal 36 Museen besichtigt werden.

Das „Liebliche Taubertal“ erstreckt sich vom weltbekannten Rothenburg ob der Tauber im Süden bis nach Wertheim und Freudenberg am Main im Norden. Diese Region ist eine in sich geschlossene, natürliche Reiselandschaft. Die Tauber und der Main sowie zahlreiche Nebenflüsse prägen das Landschaftsbild. Die sanften Hügel sind rebbestockt, und dichte Waldzüge komplettieren das Bild. In den Städten, Gemeinden und Dörfern trifft der Gast auf einmalige kulturelle Sehenswürdigkeiten.

„Wir freuen uns sehr, dass im „Lieblichen Taubertal“ Spuren von international anerkannten Künstlern präsentiert werden können“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“. Im gleichen Atemzug nennt er die Künstler Tilmann Riemenschneider, Balthasar Neumann, Matthias Grünewald oder auch Thomas Buscher. „Hinzu kommen zahlreiche regionale und überregionale Künstler, die unserer Landschaft ebenso ihren Stempel aufdrücken“, weiß auch Landrat Reinhard Frank als Erster Vorsitzender des Tourismusverbandes zu berichten. Er verweist besonders auf das Kloster Bronnbach mit dem dort vom Künstler Johann Adam Remele ausgestalteten Josephsaal.

Die Geschichte und die Besonderheiten des „Lieblichen Taubertals“ sind in den zahlreichen Museen komprimiert zu erleben. Bei einer Reise von Rothenburg ob der Tauber über Creglingen, Weikersheim, Röttingen, Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim und Wertheim bis Freudenberg lernt der Gast einen Großteil der Museenwelt kennen. Hierzu gehören beispielsweise das Mittelalterliche Kriminalmuseum oder das Reichstadtmuseum in Rothenburg ob der Tauber, das Fingerhutmuseum in Creglingen, das Tauberländer Dorfmuseum am Marktplatz in Weikersheim oder das Deutschordensmuseum im Residenzschloss in Bad Mergentheim.

Das Heimatmuseum in Lauda-Königshofen mit einer Fastnachtsabteilung oder das Bauernhofmuseum in Tauberbischofsheim bereichern dieses Angebot. Es folgt in Tauberbischofsheim das Tauberfränkische Landschaftsmuseum im Kurmainzischen Schloss, bevor beispielsweise in Werbach-Niklashausen die Geschichte des Pfeifferhannes im gleichnamigen Museum erzählt wird. Geschichte kann auch im Archivverbund im Kloster Bronnbach nachgegangen werden oder im Heimatmuseum in Reicholzheim. Hinzu kommen das Grafschafts- und Glasmuseum in Wertheim und das private Schiffsmodellmuseum in Freudenberg am Main.

Damit sind aber längst nicht alle Museen erwähnt. Beispielsweise gibt es noch im Stadtgebiet von Creglingen das Museum „Vom Kloster zum Dorf“ in Frauental, das Flachsbrechmuseum in Burgstall und das Feuerwehrmuseum in Waldmannshofen.

Gerade in der jetzt dunkler werdenden Jahreszeit bietet es sich an, diese Museen zu besichtigen, auch an Werktagen. Zimmer können unter www.liebliches-taubertal.de online gebucht werden. Selbstverständlich gibt es auch ein Gastgeberverzeichnis in gedruckter Version. Eine Auflistung aller Museen kann unter www.liebliches-taubertal.de/kultur/museen.html abgerufen werden. Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon: 09341/82-5806 und -5807, E-Mail: touristik@liebliches-taubertal.de.

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