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10.06.2021

Neun neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 10. Juni) - Land plant weitreichende Öffnungen der Kinder- und Jugendarbeit

Im Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag, 10. Juni, neun neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Freudenberg, Lauda-Königshofen und Wertheim. Sie befinden sich in häuslicher Isolation. In mindestens sieben Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Für die Kontakte der neu infizierten Personen wurde, sofern erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 5093.

76 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der bereits Genesenen steigt um 5 auf nunmehr 4928. Somit sind derzeit 76 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 11, Boxberg: 2, Creglingen: 0, Freudenberg: 2 (+1), Großrinderfeld: 1, Grünsfeld: 1, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 19 (+1), Niederstetten: 1, Tauberbischofsheim: 6, Weikersheim: 1, Werbach: 1, Wertheim: 28 (+7) und Wittighausen: 1.

Eine Klasse der Gemeinschaftsschule Lauda unter Quarantäne

Aufgrund eines positiven Schnelltests wurde eine Klasse der Gemeinschaftsschule Lauda vorläufig unter Quarantäne gestellt.

Quarantäne für Schulkindergarten in Wertheim-Waldenhausen aufgehoben

Aufgrund eines positiven Schnelltest-Ergebnisses war der Schulkindergarten in Wertheim-Waldenhausen, eine Einrichtung der Landkreisverwaltung für geistig- und sprachbehinderte Kinder, vorläufig unter Quarantäne gestellt worden. Diese konnte aufgehoben werden, nachdem der fällige PCR-Test negativ ausfiel.

Drei weitere Fälle von Virus-Mutationen nachgewiesen

Bei drei Infektionsfällen wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Alpha-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1082 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.

Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI am Donnerstag bei 18,9

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Donnerstag, 10. Juni, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 18,9. Die Sieben-Tage-Inzidenz beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (3. bis 9. Juni) je 100.000 Einwohner.

Ferienlager und Ferienprogramme können im Juli starten

Angesichts sinkender Infektionszahlen plant das Land weitreichende Öffnungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit. Danach können Ferienlager, Ferienprogramme und ähnliche Angebote ab 1. Juli 2021 starten. Eine Änderung der entsprechenden Corona-Verordnung Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit kündigte das Sozialministerium am 9. Juni an. Auch für Tagesangebote gibt es vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen weitere Erleichterungen.

In Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 sollen auch Angebote mit Übernachtung außerhalb des eigenen Haushalts für getestete, genesene oder geimpfte Personen wieder möglich sein und bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 noch weiter ausgebaut werden können.

Mit der Änderung der Verordnung wird darüber hinaus eine neue Inzidenz-Grenze kleiner/gleich zehn eingeführt. Diese sieht weitere Öffnungen vor. In Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 werden die offenen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zugelassen. Auch Angebote mit Übernachtung im eigenen Haushalt werden in Bezug auf getestete, genesene oder geimpfte Beteiligte weiter geöffnet. Damit können Ferienlager, Stadtranderholungen und Ferienprogramme unter Beachtung von Hygieneregeln je nach Ausgestaltung und Infektionslage in verschiedenen Größenordnungen stattfinden.

Die konkreten Regelungen befinden sich derzeit in der Abstimmung und sollen voraussichtlich bereits in der nächsten Woche mit der geänderten Corona-Verordnung Angebote der Kinde

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