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13.02.2018

Main-Tauber-Kreis unter den "Top Ten" der Aufsteiger

Der Main-Tauber-Kreis hat es im aktuellen Deutschland-Ranking der Zeitschrift „Focus“ auf Platz 10 der Aufsteiger 2015-2018 geschafft. Im Ranking der 401 deutschen Kreise und kreisfreien Städte verbesserte sich der Main-Tauber-Kreis innerhalb von drei Jahren um 103 Positionen von Platz 173 auf 70. Nur neun andere Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland konnten sich um noch mehr Plätze verbessern. „Diese massive Verbesserung freut mich sehr“, erklärt Landrat Reinhard Frank. „Darin spiegelt sich auch die erfolgreiche Arbeit von Kreistag und Kreisverwaltung wider“.

Der Platzierung der Landkreise und kreisfreien Städte ergibt sich aus den Rangfolgen in den fünf Einzelkategorien Wachstum und Jobs, Firmengründungen, Produktivität und Standortkosten, Einkommen und Attraktivität sowie Lebensqualität mit insgesamt 21 Indikatoren. Der „durchschnittliche Rang“ errechnet sich aus dem Mittelwert aller Kategorien.

Das beste Ergebnis erzielt der Main-Tauber-Kreis bei der Kategorie „Lebensqualität“. Hier wird mit Rang 15 der 401 Kreise und kreisfreien Städte ein Spitzenplatz erreicht. „Dieses Ergebnis deckt sich mit unseren Aussagen, dass es sich im Main-Tauber-Kreis sehr gut leben und arbeiten lässt. Dieser Landkreis ist besonders familienfreundlich. Er bietet günstigen Wohnraum, eine Kulturlandschaft par excellence und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Als attraktiver Wirtschaftsraum mit 23 Weltmarktführern und einem idealen Branchenmix ist der Main-Tauber-Kreis auch der geeignete Ort für eine erfolgreiche Karriere“, sagt Landrat Reinhard Frank.

In der Kategorie „Wachstum und Jobs“ kommt der Main-Tauber-Kreis auf Rang 91. In der Kategorie „Firmengründungen“ erreicht der Main-Tauber-Kreis mit Rang 182 das schwächste der fünf Teilergebnisse, befindet sich aber auch hier noch unter den besten 50 Prozent. Auf Platz 142 steht der Landkreis in der Kategorie „Produktivität und Standortkosten“ sowie auf Rang 114 in der Kategorie „Einkommen und Attraktivität“.

Laut Focus handelt es sich um die größte Untersuchung aus Kreisebene in Deutschland. Der Kölner Forscher Wolfgang Steinle recherchierte und analysierte demnach mit seinem Team Millionen von Daten.

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