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Straßenwärter/-in

Schwerpunkte der Ausbildung sind praktische Arbeiten im Stein-, Holz- und Betonbau, Vermittlung der Kenntnisse und Fertigkeiten zur Unterhaltung und Instandhaltung der Straßen und Brücken mit Betriebseinrichtungen, der Pflege von Grünflächen und Gehölzen sowie zum Einsatz im Winterdienst.

Die Bewerber/-innen sollten technisches Verständnis, Interesse an einem praktischen Beruf und Spaß an der Arbeit im Freien haben sowie gesundheitlich und körperlich geeignet sein. Die Ausbildung erfolgt im Dualen System, d.h. die einzelnen Ausbildungsabschnitte werden bei den Ausbildungsbetrieben erbracht.

Der Besuch der gewerblichen Schule in Nagold und die überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung in Nagold erfolgen in Form von Blockunterrichtseinheiten.

Dauer

Drei Jahre

Voraussetzungen

Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss, Führerscheintauglichkeit für Klasse CE

Ausbildungsbeginn

1. September, Bewerbungsschluss ist der 30. September des Vorjahres.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD).

Weitere Informationen

Aufstiegschancen

Die Ausbildung zum Straßenwärter legt den Grundstein, um nach entsprechender Berufserfahrung den Aufstieg zum/zur Kolonnenführer/-in, Streckenwärter/-in oder Bauaufseherin/-in möglich zu machen. Außerdem können sich Straßenwärter/innen, die den besonderen Anforderungen gerecht werden, zum/zur Straßenmeister/-in (Beamtenlaufbahn mittlerer Dienst) ausbilden lassen und so später eine Straßen- oder Autobahnmeisterei leiten.
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