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02.05.2022

832 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 25. April bis 1. Mai) - Landratsamt stellt wöchentliche Berichterstattung ein

Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Montag, 25. April, bis Sonntag, 1. Mai, insgesamt 832 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Davon wurden 16 am Montag, 201 am Dienstag, 199 am Mittwoch und 128 am Donnerstag festgestellt. Am Freitag wurden 144 Fälle gemeldet. Am Samstag kamen nochmal 99 und am Sonntag 45 Fälle hinzu. Durch Nachmeldungen aus den vergangenen Wochen kommen weitere 229 Fälle hinzu. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 40.679.

1453 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der Genesenen steigt um 1028 Personen auf 39.033. Somit sind derzeit 1453 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die von Montag bis Sonntag neu festgestellten Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 15, Assamstadt: 49, Bad Mergentheim: 149, Boxberg: 67, Creglingen: 13, Freudenberg: 10, Großrinderfeld: 20, Grünsfeld: 24, Igersheim: 47, Königheim: 25, Külsheim: 25, Lauda-Königshofen: 85, Niederstetten: 29, Tauberbischofsheim: 81, Weikersheim: 59, Werbach: 19, Wertheim: 96 und Wittighausen: 15.

Drei weitere Todesfälle im Landkreis bestätigt

Das Gesundheitsamt hat in der vergangenen Woche drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine Frau im Alter von über 65 Jahren sowie um zwei Männer im Alter von über 95 Jahren und über 70 Jahren. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 193 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 67 im Jahr 2022.

Informationsmöglichkeit über Landesgesundheitsamt, Bürgertelefon und Chatbot

Aufgrund des derzeit deutlich rückläufigen Infektionsgeschehens im Main-Tauber-Kreis stellt das Landratsamt seine wöchentliche Berichterstattung zur Corona-Pandemie ab sofort ein. In den vergangenen zwei Jahren hat der Arbeitsstab Corona zunächst täglich, dann mehrmals in der Woche ausführlich über die aktuellen Infektionszahlen berichtet. Dies wurde jeweils ergänzt um aktuelle Nachrichten zu speziellen Themen wie beispielsweise neuen Änderungen in der Corona-Verordnung oder zu Förderprogrammen für Branchen, die von der Krise besonders betroffen sind. Zuletzt wurde nur noch einmal wöchentlich berichtet.

„Die aktuellen Entwicklungen haben uns dazu veranlasst, die wöchentliche Berichterstattung zu beenden. Aufgrund der stark rückläufigen Infektionszahlen und vor allem der fortschreitenden Immunisierung der Bevölkerung im Landkreis müssen sich die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landratsamt wieder stärker auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren“, erklärt Erster Landesbeamter Florian Busch, der auch Leiter des Corona-Arbeitsstabs im Landratsamt ist. Das Gesundheitsamt sei dennoch weiterhin an sieben Tagen in der Woche mit der Pandemiebekämpfung beschäftigt, ergänzt Elisabeth Krug, Dezernentin für Gesundheit, Jugend und Soziales.

Weiterhin stellt die Landkreisverwaltung den Bürgerinnen und Bürgern des Main-Tauber-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus zur Verfügung. Beispielsweise werden im Handlungsleitfaden zum Verhalten bei Infektion oder Infektionsgefahr verschiedene Szenarien aufgegriffen und das korrekte Verhalten erläutert.

Für Fragen steht montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr das Bürgertelefon Coronavirus unter 09341/82-4010 zur Verfügung. An sieben Tagen in der Woche und rund um die Uhr gibt das automatische Chatsystem „Corey“ Antworten auf zahlreiche Fragen rund um Corona. Hierzu muss auf der Website des Landratsamtes einfach auf die Sprechblase mit Titel „Fragen zu Corona?“ geklickt und eine Frage eingetippt werden – die Antwort folgt in Sekundenschnelle.

Erster Landesbeamter Busch und Dezernentin Krug dankten allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement in den vergangenen Monaten. Oberstes Ziel sei und bleibe es, die Infektionszahlen so niedrig wie möglich zu halten.

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