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04.03.2021

Müllgebührenbescheide für 2021 werden versandt

Die Gebührenbescheide für die Abfallentsorgung im Main-Tauber-Kreis im Jahr 2021 werden ab Dienstag, 9. März, versandt. Der fällige Betrag muss vor Fälligkeit an den Abfallwirtschaftsbetrieb Main-Tauber-Kreis (AWMT) überwiesen werden. Es muss für die korrekte Verbuchung der Gebühren darauf geachtet werden, dass der Verwendungszweck (z.B. 1234567/6123456) angegeben wird. Wer noch kein SEPA-Mandat erteilt hat, kann dies mit dem beigefügten SEPA-Basislastschriftmandat erteilen, um den Betrag für 2021 und die kommenden Jahre bequem einziehen zu lassen. Wurde ein SEPA Mandat erteilt, wird dies auf dem Gebührenbescheid mit dem Text „Bitte überweisen Sie den Betrag nicht, der Betrag wird von dem Bankkonto zur Fälligkeit abgebucht“ angezeigt. In diesem Fall ist nichts weiter zu unternehmen, der Betrag wird abebucht. Auch bereits überwiesene Beträge werden auf dem Gebührenbescheid angegeben. Zuviel bezahlte Beträge werden verrechnet oder auf Antrag zurücküberwiesen.

Ist ein Gebührenbescheid fehlerhaft, so ist schriftlich innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheids Widerspruch beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis-Abfallwirtschaftsbetrieb einzureichen. Der Widerspruch kann auch per E-Mail an awmt-finanzen@main-tauber-kreis.de eingereicht werden. Für Rückfragen ist immer die Telefonnummer angeben. Dami kann der Fall schneller bearbeitet werden. Ein telefonischer Widerspruch ist unzulässig, nur schriftlich eingereichte Widersprüche können bearbeitet werden. Bei kompletter Bezahlung des Gebührenbescheids bleiben alle Müllgefäße dieses Bescheids zur Leerung freigeschaltet. Dies geschieht anhand des Chips, der in den Müllgefäßen eingebaut ist. Das Sammelfahrzeug erkennt, ob die Gebühr für die Tonne entrichtet und der Chip freigeschaltet wurde. Wird die Gebühr nicht bezahlt, wird der Chip gesperrt. In diesem Fall bleibt die Tonne ungeleert stehen. Auch unbechippte Tonnen werden nicht geleert. Sollten noch unbechippte Tonnen zur Müllentsorgung verwendet werden, ist dies dem AWMT zu melden, damit ein Nachbechippungstermin vereinbart werden kann.

Außerdem informiert der AWMT über die Vorgehensweise bei Zuzug, Umzug und Wegzug.

Bei Zuzug meldet sich der Bürger beim Einwohnermeldeamt an. Dort erhält er auch den Vordruck mit dem die Müllgefäße bestellt werden. Jeder Haushalt benötigt eine Restmüll- und eine Biotonne, Tonnengemeinschaften sind bei der Biotonne weiterhin möglich sowie auch die Kompostierung der Bioabfälle im eigenen Garten. Nach Übermittlung der Meldedaten vom Einwohnermeldeamt an den AWMT und Eingang des Antrags beim AWMT können Müllgefäße aufgestellt werden. Nicht zulässig ist die Übernahme der Müllgefäße vom Vorbesitzer oder Vormieter, da die Tonnen personalisiert und daher einem bestimmten Haushalt zugeordnet sind.

Bei Umzug innerhalb des Main-Tauber-Kreis sind die Müllgefäße zum neuen Wohnort mitzunehmen. Der neue Wohnort, die Anzahl der Gefäße sowie die Behälternummern sind dem AWMT mittels Antrag mitzuteilen. Nicht mehr benötigte Tonnen müssen dem AWMT per Antrag gemeldet werden, damit ein Rückholtermin vereinbart werden kann.

Bei Wegzug aus dem Main-Tauber-Kreis sind alle Müllgefäße an den AWMT zurückzugeben. Die Mülltonnen sind auf den Haushalt personalisiert und können nicht an Nachnutzer weitergegeben werden. Die Abholung ist dem AWMT per Antrag anzuzeigen.

Anträge gibt es auf der Website des Landratsamtes unter www.main-tauber-kreis.de/Abfallwirtschaft/Formulare-und-Merkblaetter/, beim AWMT oder bei jeder Stadt- oder Gemeindeverwaltung im Main-Tauber-Kreis.

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