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Diese alphabetische Auflistung ist eine Zusammenstellung der häufigsten Abfallarten (ohne Gewerbeabfälle) und ihrer Entsorgung im Main-Tauber-Kreis.

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Es wurden 15 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „P“ gefunden

P

Papier / Pappe / Packpapier / Papiertüten

Papier, Pappe, Packpapier und Papiertüten gehören zum Altpapier und können über die Papiersammlung oder die Recyclinghöfe entsorgt werden.

PCB - haltige Kondensatoren

PCB - haltige Kondensatoren müssen über den Handel zurückgenommen werden oder können beim Schadstoffmobil oder den stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Pflanzenschutzmittel

Pflanzenschutzmittel werden über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt.

Pinsel

Pinsel müssen über den Restmüll entsorgt werden.

Pinselreiniger

Pinselreiniger müssen über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Plastik

Plastikrohre, -wannen, -schüsseln, -säcke usw. können auf den Recyclinghöfen entsorgt werden. Bei der Sperrmüllabfuhr werden diese Teile nicht mitgenommen, sie gehören auch nicht in den Gelben Sack.

Polstermaterial

Polstermaterial muss über den Restmüll entsorgt werden.

Polstermöbel

Polstermöbel können über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden oder kostenpflichtig auf den Recyclinghöfen mit Sperrmüllcontainer und der Kreismülldeponie Heegwald abgegeben werden.

Porzellan

Porzellan kann in kleineren Mengen über den Restmüll entsorgt werden. Größere Mengen können auf den Recyclinghöfen mit Bauschuttcontainer kostenpflichtig entsorgt werden.

Problemabfälle

Was sind Problemabfälle:Problemabfälle aus Haushaltungen sind Stoffe, die üblicherweise in kleinen Mengen anfallen und bei einer Entsorgung über den normalen Hausmüll Nachteile und Schäden für Personen, Fahrzeuge, Entsorgungsanlagen und Umwelt hervorrufen können und daher getrennt erfasst und in speziellen Anlagen sicher entsorgt werden müssen.

Insbesondere folgende Problemstoffe werden beim Schadstoffmobil oder den stationären Sammelstellen angenommen:

  • Abbeizmittel, Abflussreiniger, Altöl, Autobatterien 
  • Backofenreiniger, Batterien 
  • Chemikalien
  • Desinfektionsmittel, Dispersionsfarben (flüssig) 
  • Energiesparlampen 
  • Farben, Feuerlöscher, Fleckenentferner, Fotochemikalien, Frittierfette, -öle 
  • Halogenbirnen, Holzschutzmittel 
  • Imprägniermittel, Insektengifte 
  • Klebstoffe, Knopfzellen 
  • Lacke, Laugen, Leuchtstofflampen, Lösemittel 
  • Möbelpolitur 
  • Nitroverdünnung 
  • Ölkanister, ölverschmierte Lappen 
  • Pflanzenschutzmittel, Pinselreiniger, PU/PUR Schaumdosen (auch vollständig entleerte Dosen)
  • Quecksilberthermometer 
  • Reinigungsmittel, Rohrreinigungsmittel, Rostschutzmittel 
  • Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Speiseöl, Spraydosen mit Inhaltsresten

  • Teppichreiniger, Terpentin, Trockenbatterien
  • Verdünner 
  • WC-Reiniger 

Produkte, die mit einem der nachfolgenden Gefahrensymbole gekennzeichnet sind, gehören immer zur Schadstoffsammlung: 
  
Außerdem alle unbekannten Stoffe, die vermutlich gefährlich sind. 

Die Sonderabfälle dürfen nur in haushaltsüblichen Mengen angeliefert werden. Haushaltsüblich bedeutet: Annahme von Sonderabfällen bis höchstens 20 Liter. Größere Anlieferungen werden zurückgewiesen und müssen auf eigene Kosten bei den Entsorgungsfirmen entsorgt werden (z.B. Sondermüllzentrum der Firma Inast in Königshofen, Firma Türpe in Krautheim oder jeder hierfür zugelassene andere Entsorgungsbetrieb).

Industrie, Handel und Gewerbe sind gesetzlich verpflichtet, ihren Sondermüll über Spezialfirmen auf eigene Kosten entsorgen zu lassen.

Für die Schadstoffsammlung werden noch folgende Hinweise gegeben:

Bitte üben Sie Sorgfalt bei der Aufbewahrung von Problemstoffabfällen zu Hause aus.

Zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit des Sammelpersonals bitten wir Sie, die folgenden Hinweise zu beachten: 

  • Bewahren Sie die Stoffe nach Möglichkeit in ihren Originalbehältern auf und sorgen Sie auf jeden Fall für eine ausreichende Beschriftung. Geben Sie die Behälter gut verschlossen ab.
  • Schütten Sie nie verschiedene Substanzen zusammen, dies kann zu gefährlichen chemischen Reaktionen führen.
  • Bewahren Sie Ihre Problemabfälle außerhalb der Reichweite von Kindern und hilfsbedürftigen Menschen auf.
  • Schadstoffe gehören nicht in die Toilette, den Abfluß, den Haus- oder Sperrmüll oder in die Natur.
  • Umweltbewusste Bürger verwenden im Haushalt Produkte mit dem blauen Umweltengel. Dadurch reduzieren Sie die Schadstoffe im Hausmüll.

Bei Rückfragen steht Ihnen die Abfallberatung des AWMT unter der Telefonnummer 09341/82-59 69 zur Verfügung.

PU- / PUR- Schaumdosen

Bei PU -/ PUR- Schaumdosen besteht eine Rücknahmeverpflichtung durch den Handel. Kleinere Mengen können auch über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden. Keines falls über den Gelben Sack oder Metallcontainer entsorgen. Auch vollständig entleerte PU / PUR – Schaumdosen dürfen nicht über den Gelben Sack oder Metallcontainer entsorgt werden.

Puppen

Puppen und anderes Spielzeug (kein elektrisches / elektronisches Spielzeug und keine Chemielaborkästen) können über den Restmüll entsorgt werden.

Putzmittel

Putzmittel müssen über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

PVC - Bodenbelag

Bodenbeläge aus PVC, Linoleum oder Stragula können über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden oder kostenpflichtig auf den Recyclinghöfen mit Sperrmüllcontainer und der Kreismülldeponie Heegwald abgegeben werden.

PVC - Rohre

PVC – Rohre müssen auf den Recyclinghöfen entsorgt werden.
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