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Diese alphabetische Auflistung ist eine Zusammenstellung der häufigsten Abfallarten (ohne Gewerbeabfälle) und ihrer Entsorgung im Main-Tauber-Kreis.

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Es wurden 28 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „B“ gefunden

B

Backformen

Keramikbackformen müssen über den Restmüll entsorgt werden. Backformen aus Metall müssen über die Metallcontainer entsorgt werden.

Backofenreiniger

Backofenreiniger enthalten aggressive Reinigungsstoffe und müssen über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Badewanne

Badewannen aus Metall müssen über die Metallcontainer entsorgt werden. Badewannen aus Kunststoff müssen, zerlegt, auf den Recyclinghöfen abgegeben werden.

Barometer (quecksilberhaltig)

Quecksilberhaltige Barometer müssen über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Batterien

Batterien werden von allen Verkaufsstellen kostenlos zurückgenommen. Batterien dürfen nicht über den Restmüll entsorgt werden.

Bauschaumdosen

Bauschutt

Bauschutt wird in „Verwertbaren Bauschutt“ und „Nicht verwertbare mineralische Abfälle“ unterschieden.
 
Für Baustellenmischabfälle, asbesthaltige Abfalle und künstliche Mineralfaser / KMF (Glaswolle, Steinwolle, u. ä.) gelten besondere Entsorgungsvorschriften.
 
Zum verwertbaren Bauschutt gehören: Backsteine, Beton, Dachziegel, Fliesen, bituminöser Straßenaufbruch, Bitumen usw. kann über Bauschuttrecyclinganlagen entsorgt werden.
 
Zum nicht verwertbaren Bauschutt gehören: Gipskartonplatten, Gips, Kunstharzputz, Gasbetonsteine, Glasbausteine, Spiegel- und Drahtglas, usw. können in kleineren Mengen über die Recyclinghöfe in größeren Mengen über die Kreismülldeponie Heegwald kostenpflichtig entsorgt werden.

Baustellenmischabfälle

Baustellenmischabfälle sind ein unsortiertes Gemisch verschiedener Einzelstoffe.
Das Gemisch darf keine Abfälle zur Beseitigung (Asbest, Heraklithabfälle,
Isoliermaterial, usw.) enthalten. Baustellenmischabfälle sind über die Kreismülldeponie Heegwald kostenpflichtig zu entsorgen, in kleineren Mengen (< 0,5 m³) auch über die Recyclinghöfe.

Benzin

Benzin muss über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Besen (ohne Stiel)

Besen und Handfeger (auch aus Kunststoff) gehören in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack.

Beton / Betonteile

Bettwäsche

Saubere Bettwäsche, Decken, Schlafsäcke können über die Altkleidercontainer entsorgt werden. Verschmutzte Bettwäsche, Decken, Schlafsäcke gehören in die Restmülltonne oder können kostenpflichtig auf den Recyclinghöfen abgegeben werden.

Binden / Tampons

Biotonne

30 bis 40 Gewichtsprozent (je nach Siedlungsstruktur)unseres Hausmülls bestehen aus organischen Abfällen, die kompostiert und damit der Wiederverwertung zugeführt werden können. Mit der Biotonne werden somit die organischen Stoffe vom nicht verwertbaren Restmüll getrennt. Durch die Trennung der kompostierbaren Bioabfälle wird gleichzeitig wertvolles Deponievolumen geschont.

Wie bekomme ich die Biotonne?

Die Biotonne muss schriftlich bestellt werden. Informationen erhalten Sie telefonisch beim AWMT über die Service-Nummer 0 93 41/82-4005. Die Behälter sind an den Haushalt gebunden und dürfen nicht zweckentfremdet werden. Bei Wegzug aus dem Landkreis oder Wohnungswechsel innerhalb des Landkreises ist dies dem AWMT schriftlich mitzuteilen.

Was kommt in die Biotonne?

Küchenabfälle:
  • Schalen von Kartoffeln, Eiern und Nüssen
  • Schalen von Südfrüchten (z. B. Orangen, Bananen, Zitronen oder Grapefruit)
  • Obst-, Gemüse- und Salatabfälle
  • Brot- und Gebäckreste
  • verdorbene Lebensmittel (ohne Verpackung)
  • Kaffeesatz, Kaffeefilter, Teeblätter, Teebeutel
Garten- und Pflanzenabfälle:
  • Baum-, Strauch- und Heckenschnitt (zerkleinert); größere Mengen an Recyclinghöfe oder Kompostplätze
  • Blumen
  • Blumenerde ohne Topf
  • Erkrankte Pflanzen und Pflanzenteile
  • angewelkter Rasenschnitt
  • Laub
  • Heu und Stroh
  • Unkraut
  • Zimmerpflanzen
  • Wurzeln ohne große Wurzelstöcke

NEIN - nicht in die braune Tonne: Unverrottbare Abfälle

In die Mülltonne:
  • Kohlen-, Holzasche und ölruß
  • Metall- und kunststoffbeschichtete Einwickelpapiere
  • Straßenkehricht einschl. zusammengekehrte Grünreste
  • Pergamentpapier
  • Textilreste
  • Windeln
  • Staubsaugerbeutel
  • Kleintierstreu
  • Zigarettenstummel
  • Tapeten, Leder, Gummi, Porzellan
  • Papierhandtücher
In den gelben Wertstoffsack:
  • Plastiktüten und -flaschen
  • Konserven- und Getränkedosen
  • Milch- und Saftkartons
  • Kunststofffolien
  • Joghurt- und Sahnebecher
Zu den Recyclinghöfen:
  • Styropor (sauber)
  • Behandeltes Holz, Obstkisten, Sägespäne

Nützliche Tipps und Hinweise für den Umgang mit der braunen Tonne

  • Stellen Sie die Biotonne nach Möglichkeit an einem schattigen Platz auf. So wird auch im Sommer vermieden, dass sich unangenehme Gerüche bilden.
  • Alle Küchenabfälle - besonders Essensreste - sollten immer in Lagen von Zeitungspapier eingewickelt werden. Dies bindet Feuchtigkeit und zusätzlich werden unnötige Geruchsbelästigungen vermieden.
  • Geben Sie bitte niemals Abfalltüten aus Plastik in die Biotonne. Kunststoff ist nicht kompostierbar. Wenn schon, sollten nur solche aus kompostierbarem Altpapier verwendet werden.
  • Papier in kleinen Mengen (z.B. einzelne Zeitungsblätter, Küchenpapier oder Papiertüten, aber kein bunt bedrucktes Papier) als Zugabe in der Biotonne saugen Flüssigkeit auf und beugen unangenehmen Gerüchen vor.
  • Der Boden der Biotonne sollte grundsätzlich mit Zeitungsblättern ausgelegt werden. Das verhindert, dass in der kalten Jahreszeit die Abfälle festfrieren, und im Sommer wird Feuchtigkeit gebunden.
  • Schichten Sie die Materialien aufgelockert in die Biotonne. Pressen Sie den Abfall nicht zusammen.
  • Halten Sie den Gefäßrand der Biotonne immer sauber. Dies verhindert nicht nur Geruch, sondern beugt auch Madenbildung vor.
  • Die Reinigung der Biotonne kann von Zeit zu Zeit durch einfaches Ausspülen erfolgen. Zusätzliche Reinigungsmittel sind nicht nötig.
  • Bei Beachtung dieser Tipps und Hinweise sollten keine hygienischen Probleme mit der Biotonne auftreten.

Hinweise zur Bioabfallsammlung

Die Benutzungsgebühren für die Biotonne werden durch einen Gebührenbescheid erhoben. Die Abfuhr der Bioabfälle erfolgt 14-tägig, zwischen Mai und Oktober wöchentlich. Biotonnen, die nicht genutzt werden, sind dem AWMT schriftlich zu melden und zurückzugeben. Eine missbräuchliche Nutzung der Biotonne stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Der Abfuhrtag für die Biotonne stimmt im wöchentlichen Wechsel mit dem Abfuhrtag der Restmülltonne überein. Änderungen im Abfuhrplan (z.B. wegen Feiertagen) entnehmen Sie bitte dem Abfallkalender, den Pressemitteilungen des AWMT oder den Amtsblättern der Städte und Gemeinden.

Biotonne im Winter

In der kalten Jahreszeit lassen Minustemperaturen die organischen Abfälle in der Biotonne gefrieren. Die Folge ist, dass die Biotonne nicht geleert werden kann. Damit dies möglichst nicht eintritt, sollten die folgenden Tipps beachtet werden:
  • Vor Entsorgung von Essens- und Gemüseresten diese bereits in der Küche gut abtropfen lassen.
  • Die Bioabfälle bitte immer gut einpacken. Am besten die Abfälle in Zeitungspapier einwickeln oder die im Handel erhältlichen praktischen Biotüten aus Recyclingpapier verwenden.
  • Bitte auf keinen Fall Illustrierte, Schmuckpapiere und Plastiktüten zum Einwickeln benutzen.
  • Hilfreich sind im Winter auch die großen kompostierbaren Bioabfall-Säcke. Sie kleiden die Tonne aus. Der Abfall kann nicht mehr am Tonnenboden und an den Wänden anfrieren. Die Biotonne bleibt sauber und trocken.
  • Alternativ hierzu kann man auch mehrere Lagen Zeitungspapier zusammenknüllen und auf den Boden der Biotonne geben. Dadurch entsteht auf dem Boden der Biotonne ein Luftpolster, was ein Festfrieren der Abfälle verhindert.
  • Wer die Möglichkeit hat, sollte die Biotonne an einen frostsicheren Platz stellen und erst am Abfuhrtag für die Müllwerker am Gehwegrand bereitstellen.

Bitumenschweißbahn

Bitumenschweißbahnen müssen über den Restmüll entsorgt werden. Kleinere Mengen können auf den Recyclinghöfen mit Sperrmüllcontainer kostenpflichtig entsorgt werden, größere Mengen sind über die Kreismülldeponie zu entsorgen.

Blaupapier (Technische Papiere)

Blaupapier, Transferpapier, Durchschlagpapier und Kohlepapier müssen über den Restmüll entsorgt werden. Sie dürfen nicht über die Altpapiersammlung entsorgt werden.

Blechdosen

Blechdosen müssen über den Gelben Sack oder den Metallcontainer entsorgt werden.

Blei / Bleirohre / Bleiblech

Blei / Bleirohre / Bleiblech müssen über die Metallcontainer entsorgt werden.

Bleimennige

Bleimennige muss über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Bremsflüssigkeit

Bremsflüssigkeit muss über das Schadstoffmobil oder die stationären Sammelstellen entsorgt werden.

Briefumschläge

Briefumschläge gehören zum Altpapier und müssen über die Papiersammlung oder die Recyclinghöfe entsorgt werden.

Broschüren

Broschürengehören zum Altpapier und müssen über die Papiersammlung oder die Recyclinghöfe entsorgt werden.

Bücher

Bücher gehören zum Altpapier und müssen über die Papiersammlung oder die Recyclinghöfe entsorgt werden.

Bürsten

Bürsten (auch aus Kunststoff) gehören in den Restmüll und nicht in den Gelben Sack.

Butterbrotpapier

Butterbrotpapiermuss über den Restmüll entsorgt werden. Es darf nicht über die Altpapiersammlung entsorgt werden.
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