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Informationen zum Coronavirus & zur Schutzimpfung

An dieser Stelle finden Sie alle Informationen rund um das Thema Coronavirus gebündelt - einschließlich der Corona-Schutzimpfung. Sie können mit dem Frage-und-Antwortsystem "Corey" chatten.

Rund um das Coronavirus

Bürgertelefon & Chatten mit dem Frage-und-Antwortsystem "Corey"

Chatten mit dem automatischen Frage- und Antwortsystem

Viele Fragen zum Coronavirus beantwortet unser automatisches Frage- und Antwortsystem, das Chatbot Corey

Telefon-Hotlines

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt ein Bürgertelefon für Fragen aus der Bevölkerung eingerichtet. Die Telefonnummer lautet 09341 / 82-4010. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geschaltet. Hier gibt es Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Wir bitten um Verständnis, dass es bei hohem Anrufaufkommen zu Wartezeiten kommen kann.

Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Weitere Servicetelefonnummern

Die pandemische Situation kann zu Problemen und Konflikten in der Familie führen. Hier die wichtigsten Servicetelefonnummern, unter denen Hilfe und Beratung angeboten werden:

  • Hilfen bei existentiellen Problemen, Diakonisches Werk im Main-Tauber-Kreis, Beratungsstelle Tauberbischofsheim: 09341/9280-0, Beratungsstelle Wertheim 09342/9275-0, Beratungsstelle Bad Mergentheim 07931/481698-0.
  • Psychologische Beratungsstelle - Hilfetelefon für Kinder, Jugendliche und Familien: 07931 8069
  • Psychologische Beratungsstelle des Caritasverbandes im Tauberkreis e.V.: 09341/92200
  • Nummer gegen Kummer – Hilfe für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800/111 0550
  • Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800/404 0020
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800/011 6010
  • "Frauen helfen Frauen" Main-Tauber-Kreis:  09343/5 89 94 91 oder Mobil/SMS: 0178/46 63 454
  • Suchtberatungsstelle der AGJ: 09341/897370.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen

Auch für gehörlose Menschen erreichbar ist die Coronavirus-Hotline des Regierungspräsidiums Stuttgart, die vom Landesgesundheitsamt fachlich unterstützt wird. Ratsuchenden gehörlosen Menschen steht die Hotline montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen 

Corona-Fallzahlen

Aktuelle Zahlen vom 30. November bis 1. Dezember 2021

Verteilung der neuen Fälle auf die Städte und Gemeinden im Landkreis

Neue Fälle von Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis, aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand: 1. Dezember, 16.00 Uhr).
Neue Fälle von Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis, aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand: 1. Dezember, 16.00 Uhr).

Stand: 1. Dezember, 16 Uhr


Gesamtzahl der Infektionen einschließlich genesene und verstorbene Personen, die Zahl in Klammern nennt die Veränderung zum vorherigen Bericht:

8448 (+223)


Indikatoren für das Pandemie-Geschehen am Dienstag, 30. November 2021:

Wert der Sieben-Tage-Inzidenz für den Main-Tauber-Kreis laut LGA:

408,5

Die Sieben-Tage-Inzidenz gemäß Berechnung des Landesgesundheitsamtes beschreibt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus am aktuellen Tag und an den sechs Tagen davor je 100.000 Einwohner.

Wert der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg laut LGA: 

6,3

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Auslastung der Intensivbetten mit COVID19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg laut LGA:

622

Die Werte für den aktuellen Tag können jeweils ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des Landesgesundheitsamtes abgerufen werden.

Dreistufiges Warnsystem

Seit  24. November 2021 gilt in Baden-Württemberg ein vierstufiges Warnsystem. Es beinhaltet strengere Regelungen bei sich abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser geben wird.

  • Basisstufe: Hospitalisierungsinzidenz unter 1,5 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt.
  • Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei Tagen in Folge den Wert von 1,5 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg mit COVID-19-Patienten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
  • Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei Tagen in Folge den Wert von 3,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg mit COVID-19-Patienten an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.
  • Alarmstufe II: Die Alarmstufe II wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei Tagen in Folge den Wert von 6,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg mit COVID-19-Patienten den Wert von 450 erreicht oder überschreitet.
  • Aktuell gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe II.



Zahl der bereits genesenen Personen:

7441 (+192)


Zahl der im Labor bestätigten noch aktiven Fälle:

901


Zahl der verstorbenen Personen im Main-Tauber-Kreis im Zusammenhang mit bestätigter Coronavirus-Infektion:

106

Aufgeführt sind die Todesfälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind. Mit SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist, aber auch ein positiver Befund auf SARS-CoV-2 vorlag. An SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund der gemeldeten Krankheit verstorben ist.

Handlungsleitfaden zum Verhalten bei Infektion oder Infektionsgefahr

Das Gesundheitsamt meldet sich nicht mehr bei nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Personen sowie deren engen Kontaktpersonen. Dennoch unterliegen betroffene Bürgerinnen und Bürger den Pflichten der Absonderung (= Quarantäne/Isolation).

Daher hat das Gesundheitsamt diesen Handlungsleitfaden erstellt.

Situation 1: Ich habe Symptome (= Krankheitszeichen)

grippeähnliche Symptome: Geschmacks- und Geruchsverlust, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen/Halskratzen, Fieber.

Hinweis: Diese Symptome können einzeln oder mehrere auf einmal auftreten.

Schritt 1

Hinweis: Es ist egal, ob ich bereits geimpft oder genesen bin oder nicht.

  • Ich isoliere mich selbständig zu Hause und darf keinen Besuch bekommen.
  • Ich notiere mir das Datum, wann die Symptome begonnen haben.
  • Ich kümmere mich um einen Test auf das Coronavirus (SARS-CoV2)
  • Testarten: PCR-Test oder Antigen-Schnelltest. Ein PCR-Test gibt mehr Sicherheit.
  • Ich bleibe in Quarantäne bis zum jeweiligen Testergebnis.
  • Wenn mein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest negativ ausfällt, endet meine Quarantäne automatisch.

Hinweis: Hier ist allgemein empfehlenswert, die Kontakte bis Ende der Symptome gering zu halten.

Schritt 2

Mein PCR- oder Antigen-Schnelltest (auch Selbsttest) ist positiv ausgefallen.

  • Meine Isolation geht weiter.
  • Meine Isolation dauert 14 Tage ab dem Datum des Symptombeginns und endet dann automatisch. Eine Verkürzung der Isolation ist in keinem Fall möglich.

Hinweis: Ich beachte folgende Unterschiede:

PCR-Test positiv (mit Symptomen)

  • Ich isoliere mich 14 Tage ab Beginn meiner Symptome.
  • Eine frühzeitige Freitestung oder Beendigung der Isolation ist nicht möglich! Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Personen.
  • Meine Haushaltsmitglieder, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich ebenfalls umgehend in Quarantäne begeben.
  • Dauer der Quarantäne meiner nicht geimpften oder genesenen Haushaltsmitglieder: 10 Tage ab meinem Symptombeginn.
  • Möglichkeiten für Freitestung für Haushaltsmitglieder ohne Symptome:
    • frühestens am 5. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels PCR-Test
      oder
    • frühestens am 7. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels Antigen-Schnelltest (Kein Selbsttest! Nur bescheinigte Schnelltests erlaubt!)

Antigen-Schnelltest oder Selbsttest positiv (mit oder ohne Symptome)

  • Ich isoliere mich 14 Tage ab Beginn meiner Symptome.
    • Ich gehe sicher und lasse ggf. einen PCR-Test zusätzlich machen. Wenn dieser PCR-Test negativ ausfällt, endet meine Quarantäne automatisch.
      Hinweis: Bei Selbsttests ist ein PCR-Test verpflichtend, um die Quarantäne vorzeitig beenden zu können!
      oder
    • Ich lasse keinen PCR-Test machen und bleibe 14 Tage in Quarantäne. 
  • Meine Haushaltsmitglieder, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich ebenfalls umgehend in Quarantäne begeben.
  • Dauer der Quarantäne meiner nicht geimpften oder genesenen Haushaltsmitglieder: 10 Tage ab meinem Symptombeginn.
  • Möglichkeiten für Freitestung für Haushaltsmitglieder:
    • frühestens am 5. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels PCR-Test
      oder
    • frühestens am 7. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest! Nur bescheinigte Schnelltests erlaubt!)

Situation 2: Ich bin im PCR-Test oder Schnelltest positiv, meine Haushaltsmitglieder wurden mit PCR-Test und/oder Schnelltest positiv getestet

  • Das Haushaltsmitglied, das positiv getestet wurde, geht 14 Tage in Quarantäne:
    • falls keine Symptome: 14 Tage ab Testdatum
    • falls Symptome vorhanden: 14 Tage ab Symptombeginn
  • Die Quarantäne endet nach 14 Tagen automatisch ohne regelhafte Kontrolltestung
  • Die ursprüngliche Quarantäne der anderen Haushaltsmitglieder, die ein negatives Testergebnis erhalten haben, wird nicht verlängert.

Situation 3: Ich wurde im PCR-Test und/oder Antigen- Schnelltest positiv getestet, habe aber keine Symptome

Schritt 1

  • Ich isoliere mich 14 Tage ab meines Testdatums.
  • Eine frühzeitige Freitestung oder Beendigung der Isolation ist nur möglich, wenn ich geimpft bin!
    Hinweis: Geimpfte Personen, die durchgehend ohne Symptome waren, dürfen sich frühestens am 5. Tag ihrer Quarantäne mittels PCR-Test freitesten. Ihre Quarantäne endet automatisch, wenn das PCR-Ergebnis negativ ausfällt. Diese Regel gilt nicht für genesene Personen!

Schritt 2

  • Meine Haushaltsmitglieder, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich ebenfalls umgehend in Quarantäne begeben.
  • Dauer der Quarantäne meiner nicht geimpften oder genesenen Haushaltsmitglieder: 10 Tage ab meinem Test.
  • Möglichkeiten für Freitestung für Haushaltsmitglieder:
    • frühestens am 5. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels PCR-Test
      oder
    • frühestens am 7. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels Antigen-Schnelltest
      (kein Selbsttest! Nur bescheinigte Schnelltests erlaubt!)

Schritt 3

  • Mein Haushaltsmitglied wurde positiv (PCR-Test oder Schnelltest) getestet.
  • Vorgehen siehe Situation 2.

Situation 4: Ich hatte Kontakt zu einer an COVID-19 infizierten Person. Bin ich eine "enge Kontaktperson"?

Schritt 1

Ich überprüfe, wann mein letzter Kontakttag mit der infizierten Person war. War die infizierte Person da schon ansteckend (= infektiös)?

Es ist von einer Infektiosität auszugehen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen zutreffen:

  • Mein Kontakt war zuletzt innerhalb der 2 Tage, bevor die infizierte Person Symptome bekam.
  • Mein letzter Kontakt war 14 Tage nach Symptombeginn der infizierten Person.
  • Mein Kontakt war zuletzt innerhalb der 2 Tage, bevor die infizierte Person, die keine Symptome hat, positiv auf das Coronavirus getestet wurde (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest).
  • Mein letzter Kontakt war innerhalb von 14 Tagen nach dem positiven Test der infizierten Person.

Damit ich als enge Kontaktperson gelte, muss zusätzlich eine dieser Voraussetzungen gelten:

  • Kontakt ohne Mindestabstand (<1,5 m) länger als 10 Minuten mit korrektem Tragen einer OP-Maske oder FFP2-Maske
  • Kontakt ohne Mindestabstand (<1,5 m) unabhängig von der Kontaktdauer ohne Tragen einer OP-Maske oder FFP2-Maske
  • Aufenthalt von Kontaktperson und infizierter Person im selben Raum mit schlechter oder keiner Lüftung (schlechte Lüftung: Fenster geschlossen oder nur gekippt; Fenster (und Türen) seltener als alle 20 Minuten geöffnet).
    Dies gilt unabhängig vom Abstand für Aufenthalte länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Schritt 2

Ich bin nach oben genannten Regeln eine enge Kontaktperson. Was nun?

Ich bin nicht geimpft oder genesen:

  • Ich isoliere mich selbständig zu Hause und darf keinen Besuch bekommen.
  • Meine Quarantäne dauert 10 Tage ab dem letzten Kontakt zur infizierten Person.
  • Ich bin nicht zur Testung verpflichtet, aber ich kann mich frühzeitig freitesten mittels PCR-Test oder Antigen-Schnelltest:
    • frühestens am 5. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels PCR-Test
    • oder frühestens am 7. Tag der Quarantäne Probeentnahme mittels Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest! Nur bescheinigte Schnelltests erlaubt!)
  • Der PCR-Test gibt mehr Sicherheit.
  • Ich bleibe in Isolation bis zum jeweiligen Testergebnis. Wenn mein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest negativ ausfällt, endet meine Quarantäne automatisch.

Ich bin geimpft oder genesen:

  • Ich muss nicht in Quarantäne.
  • Ich achte aber auf Symptome. Beim Auftreten von Symptomen vereinbare ich einen PCR- Termin und begebe mich bis zum PCR-Ergebnis in Isolation.

Schritt 3

Mein Test (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) fiel positiv aus. Was nun?

  • Vorgehen siehe Situation 2 oder 3, abhängig von ggf. zusätzlich vorhandenen Symptomen

Besondere Situation: Ich bin positiv getestet und arbeite in oder besuche regelmäßig vulnerable(n) Einrichtungen, Schulen und Kindergärten/Kindertagesstätten

Schritt 1

Ich bin im PCR-Test oder Antigen-Schnelltest positiv getestet und habe/hatte (regelmäßig) – beruflich oder privat – Kontakt zu folgenden Bereichen:

Nachfolgend sind aufgelistet die so genannten „vulnerablen Gruppen“:

  • Krankenhaus (zum Beispiel Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegerinnen und -pfleger und weitere Tätige im Krankenhaus)
  • Notfallsanitäter (zum Beispiel DRK, ASB etc.)
  • Hebammen
  • Senioren- bzw. Altenheim sowie betreutes Wohnen (zum Beispiel Altenpflegerinnen und -pfleger, Physiotherapie, Friseure, Fußpflegerinnen und -pfleger usw.)
  • Behinderteneinrichtung
  • Ambulante Pflegeeinrichtung (zum Beispiel mobiler Pflegedienst, Sozialstation, ambulante Intensivpflege, ambulanter Palliativdienst u.ä.)
  • Dialyse
  • Taxiunternehmen, die Dialysefahrten machen
  • Chemotherapie-Ambulanz und/oder Strahlentherapie
  • Kindergarten/Kindertagesstätte – bitte nennen Sie auch Kindergartenkinder!
  • selbständige Tagesmütter
  • Schule (hierzu gehören alle Schularten, auch Volkshochschulen) - bitte nennen Sie auch Schülerinnen und Schüler!
  • Ehrenamtliche, die in oben genannten Einrichtungen tätig sind
  • Besuch einer Selbsthilfegruppe für Personen, die an Krebs oder an anderen immunschwächenden Erkrankungen leiden (z. B. Mukoviszidose usw.)
  • Weitere Personen, die regelmäßigen Kontakt zu immunschwachen Personengruppen haben

Schritt 2

Ich informiere das Gesundheitsamt darüber, dass für mich Schritt 1 zutrifft. Die Information an das Gesundheitsamt ist per E-Mail an isolation@main-tauber-kreis.de möglich. Ich gebe in der E-Mail unbedingt meine Telefonnummer und meine Adresse an.

PCR-Testmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis

PCR-Testungen sind möglich bei:

  • vielen Hausärztinnen und Hausärzten
  • Corona-Schwerpunktpraxen
  • Abstrichzentrum Bad Mergentheim: für symptomatische und/oder enge Kontaktpersonen zur Freitestung.
    Testtage: Montag, Mittwoch, Freitag
    Ausschließlich nach Terminvergabe durch das Gesundheitsamt Main-Tauber-Kreis. Personen ohne Termin werden abgewiesen!
    Terminvereinbarung per E-Mail an abstrichzentrum@main-tauber-kreis.de. Bitte geben Sie unbedingt Ihre Telefonnummer und Adresse an.
    Hinweis: PCR-Testungen vor Reiseantritt, vor geplanter Operation, für Besuch von Restaurants etc. für Ungeimpfte werden nicht im Abstrichzentrum Bad Mergentheim durchgeführt!

Wann darf ich die Quarantäne ohne Rücksprache mit den Behörden unterbrechen?

Ich darf die Quarantäne in folgenden Situationen eigenständig unterbrechen:

  • Medizinische Notfälle: Rufen Sie die Integrierte Leitstelle Main-Tauber-Kreis unter der Telefonnummer 07931/19222 oder 112 an und geben Sie im Telefonat unbedingt an, dass Sie PCR-positiv auf das Coronavirus getestet wurden oder eine enge Kontaktperson sind.
  • Behandlungen im Rahmen des Ärztlichen Notdienstes: 116 117
  • Notwendige Arztbesuche: hier bitte Rücksprache mit Gesundheitsamt
  • zur Testung auf das Coronavirus
  • andere gewichtige Gründe, zum Beispiel Hausbrand

Anfragen per E-Mail bezüglich Quarantäne und Testungen an das Gesundheitsamt Main-Tauber-Kreis

Sollten Sie weitergehende Fragen zu Ihrer Quarantäne haben, wenden Sie sich gerne per E-mail an unser Gesundheitsamt: isolation@main-tauber-kreis.de 

Bitte geben Sie unbedingt eine Telefonnummer an. Sie werden entweder telefonisch oder per E-Mail kontaktiert. Aufgrund der zahlreichen Anfragen kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Bitte haben Sie etwas Geduld. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Das Gesundheitsamt ist an Wochenenden und Feiertagen telefonisch nicht erreichbar. Stattdessen nutzen Sie in dringenden Fällen die genannte E-Mail-Adresse.


Informationen zum Bürgertest (Schnelltest) und Testberechtigungen

Testungen von engen Kontaktpersonen, insbesondere Haushaltsangehörige

Wer darf eine Bescheinigung über einen negativen Schnelltest ausstellen?

Bürgerinnen und Bürger, welche eine Schulung bei verschiedensten Organisationen besucht haben, um PoC-Antigentests im Rahmen ihrer Beschäftigung vornehmen zu dürfen, sind nicht berechtigt, Bescheinigungen über das Vorliegen eines negativen Schnelltests für den privaten Gebrauch auszustellen. Dies hat der Gesetzgeber klar ausgeschlossen. Diese Schulungen berechtigen lediglich dazu, Tests beim Arbeitgeber oder in Testzentren etc. zu bescheinigen.

Organisationen (Johanniter, DRK, Malteser, ASB usw.), welche diese Schulungen anbieten, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den jeweiligen Schulungen darauf hinzuweisen.

Entsprechende Bescheinigungen dürfen nur durch zertifizierte Stellen, keinesfalls durch Privatpersonen, ausgestellt werden. Unternehmen, Einrichtungen und Restaurants haben bei der Kontrolle der Bescheinigungen auch darauf zu achten, ob die ausstellende Stelle dazu berechtigt war.

Allgemeinverfügungen und Bekanntmachungen des Main-Tauber-Kreises

Richtlinien und Verordnungen des Landes und des Bundes

Corona-Verordnung der Landesregierung

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 24. November 2021

Weitere Verordnungen des Landes Baden-Württemberg und des Bundes

Absonderung

Bildung

Gewerblicher Bereich

  • Corona-Stabilisierungshilfe-HOGA-Zuständigkeitsverordnung - CoSHG-ZVO PDF, 196 kB 05.08.2020 Verordnung des Wirtschaftsministeriums über die Zuständigkeit der Industrie- und Handelskammern im Land Baden-Württemberg für die Unterstützung bei der Administration von Hilfen im Rahmen der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Gesundheits- und Sozialwesen

Reise und Freizeit

Sport

Weitere Richtlinien des Landes Baden-Württemberg


Bescheinigung über Absonderungspflicht erhalten

Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung Absonderung zum 14. September 2021 geändert. Damit einhergehend hat sich auch die Regelung für die Ausstellung der Bescheinigungen für absonderungspflichtige Personen geändert. Bislang wurden die Bescheinigungen automatisch vom Gesundheitsamt ausgestellt.

Zukünftig werden derartige Bescheinigungen nur auf Verlangen ausgestellt. Ein Antragsformular steht zur Verfügung. Das ausgefüllte Formular senden Sie bitte per E-Mail an quarantaene@main-tauber-kreis.de ein.

In diesem Zusammenhang weisen wir nochmals darauf hin, dass die Bescheinigungen nur für Infizierte oder krankheitsverdächtige Personen und deren haushaltsangehörige Personen bzw. vom Gesundheitsamt als enge Kontaktperson qualifizierte Personen ausgestellt werden. Personen, die sich aufgrund der Coronavirus-Einreiseverordnung in häusliche Absonderung begeben müssen, erhalten keine Bescheinigungen.

Ebenso geändert hat sich die Absonderungsdauer für absonderungspflichtige enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen. Diese wird von 14 auf zehn Tage verkürzt. Ab dem fünften Tag der Absonderung ist eine Freitestung durch PCR-Testung und ab dem siebten Tag durch Antigenschnelltest (kein Selbsttest) möglich. Eine Freitestung erfolgt – anders als eine Freitestung nach Einreise aus einem Hochrisikogebiet – allein durch Kenntnisnahme des negativen Testergebnisses. Eine Übermittlung des Testergebnisses an die Behörde ist für die Beendigung der Absonderung nicht erforderlich, vielmehr muss das Testergebnis bei Kontrollen durch die Ortspolizeibehörde vorgezeigt werden können. 

Online-Portal zur digitalen Einreiseanmeldung nutzen

Der Bund hat ein Online-Portal unter https://einreiseanmeldung.de geschaffen, welches sowohl notwendige Einreiseanmeldungen als auch die nachfolgenden Prozesse deutlich vereinfacht.

Das Gesundheitsamt Main-Tauber-Kreis bittet darum, nur noch diese Form der Einreiseanmeldung zu nutzen. Beförderungsunternehmen werden gebeten, ihren Reisenden die Nutzung dringendst zu empfehlen. Auf die Ersatzmitteilung auf Papier sollte – wenn möglich – nicht mehr zurückgegriffen werden. Die vielen Ersatzeinreiseanmeldungen, die durch die Deutsche Post gescannt und zugestellt werden, binden aktuell Personalressourcen, die für die Pandemiebekämpfung dringend benötigt werden.

Eine digitale Einreiseanmeldung ist grundsätzlich bei der Einreise aus Virusvarianten- und Hochrisikogebieten vorgeschrieben. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Dokumente und Weblinks


Entschädigungsanträge nach § 56 IfSG sowie Staatshaftungsrecht

Wichtig zu wissen in der Pandemie: Bürgerinnen und Bürgern steht in bestimmten Konstellationen ein Entschädigungsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu.

Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterworfen wird.

Eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Nettoverdienstausfalls, höchstens 2016 Euro pro Monat, können nach § 56 Absatz 1a IfSG erwerbstätige Sorgeberechtigte erhalten, wenn sie aufgrund der Schließung von Schulen oder Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Menschen mit Behinderungen einen Verdienstausfall erleiden. Dasselbe gilt, wenn das Kind von der zuständigen Behörde (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt) abgesondert wurde oder sich aufgrund einer Rechtsverordnung des Landes absondern musste (nur bei Absonderungszeiträumen ab dem 19. November 2020). Für Absonderungszeiträume ab dem 16. Dezember 2020 besteht ein Anspruch darüber hinaus dann, wenn Schul- oder Betriebsferien behördlich angeordnet wurden oder die Präsenzpflicht in der Schule behördlich aufgehoben wurde. Hierzu gehören Konstellationen des Distanzlernens im Rahmen der häuslichen Umgebung wie Wechselunterricht oder Hybridunterricht. Seit dem 22. Februar 2021 gilt dies auch, wenn ein Kind aufgrund pandemiebedingt eingeschränkter Öffnungszeiten nicht in der KiTa betreut werden kann.

Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden. Dort finden sich weitere Informationen zur Antragsstellung und den insoweit beizufügenden Nachweisen. Der Arbeitgeber hat für die Dauer des Arbeitsverhältnisses die Entschädigung für die zuständige Behörde an den Arbeitnehmer in Vorleistung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber dann auf Antrag von den in Baden-Württemberg zuständigen Regierungspräsidien erstattet.

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien und deren Hotlines wenden. Für den Main-Tauber-Kreis zuständig ist das Regierungspräsidium Stuttgart, Telefon 0711/904-39777, E-Mail: entschaedigung-ifsg@rps.bwl.de

Entschädigungsanträge, die auf Staatshaftungsrecht gestützt werden, werden durch das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises über das Regierungspräsidium Stuttgart an das Ministerium für Soziales und Integration weitergeleitet. Hierunter sind Fälle zu fassen, in denen sich die antragstellende Person auf eine allgemein geltende Einschränkung nach der Corona-Verordnung des Landes, beispielsweise eine Betriebsuntersagung, beruft. 

In diesem Kontext wird auf die Datenschutzerklärungen des Ministeriums für Soziales und Integration sowie der Regierungspräsidien verwiesen, welche unter nachfolgenden Links abrufbar sind:


Corona - Arbeitsschutz- und Arbeitszeitrecht / Gewerbeaufsicht

Wie das gesellschaftliche und private Leben steht auch das betriebliche Umfeld derzeit vor großen Herausforderungen. Arbeitgeber, deren Unternehmen nicht von den Einschränkungen der Corona-Verordnung des Landes betroffen sind, haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie insbesondere auch im Bereich des Arbeitsschutzes zu berücksichtigen.

Die Gewerbeaufsicht im Landratsamt stellt daher auf dieser Seite aktuelle Informationen zur Verfügung.

Arbeitsschutz / Arbeitsstätten

Eine wesentliche Rolle spielt dabei der § 3 Abs. 1 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), welcher den Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitsschutz „bei sich ändernden Gegebenheiten“ anzupassen. Dies bedeutet, dass die gemäß § 5 ArbSchG zu erstellende Gefährdungsbeurteilung möglichst unter Beteiligung der Fachkraft für Arbeitssicherheit und des betreuenden Betriebsarztes zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren ist.

Mit einzubeziehen sind zum Beispiel auch neue Gegebenheiten wie Notfallbetrieb und veränderte Arbeitssituationen und -zeiten in bestimmten Betrieben. Die Gefährdungsbeurteilung ist unter besonderer Beachtung des Standes von Technik und Hygiene sowie anhand arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu aktualisieren.

Die erforderlichen Maßnahmen für den Schutz und die Gesundheit der Arbeitnehmer sind festzulegen und umzusetzen. 

Mit der Änderung des Arbeitsschutzgesetzes zum 1. Januar 2021 können nunmehr auch in diesem Rechtsbereich Verordnungen in Zusammenhang mit epidemiologischen Lagen von nationaler Tragweite erlassen werden (§ 18 Abs. 3 ArbSchG).

Weiterhin kann in einer Rechtsverordnung nunmehr bestimmt werden, dass für bestimmte Beschäftigte angemessene Unterkünfte bereitzustellen sind, wenn dies aus Gründen der Sicherheit, zum Schutz der Gesundheit oder aus Gründen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit erforderlich ist, und welche Anforderungen dabei zu erfüllen sind (§ 18 Abs. 3a).

Auf diesen Grundlagen wurde am 21.01.2021 die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) erlassen, welche Maßnahmen zur Kontaktreduktion im Betrieb sowie Anforderungen zum Mund-Nasen-Schutz gesetzlich regelt.

Die mit Datum 20.08.2020 in Kraft getretene SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel gilt auch weiterhin als Stand der Technik und Hygiene sowie arbeitswissenschaftliche Erkenntnis fort.

Speziell zum Thema der Gemeinschaftsunterkünfte außerhalb des Geländes eines Betriebes oder einer Baustelle wurde die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zum 1. Januar 2021 angepasst (vgl. § 1 Abs. 3 und § 2 Abs. 8 ArbStättV). Hier werden unter Nummer 4.4 des Anhangs der ArbStättV Regelungen zur Bereitstellung und Angemessenheit der Unterkünfte gestellt. Es besteht eine Dokumentationspflicht.

Biostoffe

Für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen (Biostoffen) gelten unverändert die Anforderungen der Biostoffverordnung. Sie regelt einerseits Maßnahmen zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten vor Gefährdungen durch entsprechende Tätigkeiten, auf der anderen Seite auch Maßnahmen zum Schutz anderer Personen, soweit diese aufgrund des Verwendens von Biostoffen durch Beschäftigte oder durch Unternehmer ohne Beschäftigte gefährdet werden können.

Arbeitszeit

Derzeit gelten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus keine speziellen Ausnahmen im Bereich des Arbeitszeitrechts.

Sollte die Erfordernis zur Ausweitung der gesetzlich zulässigen Arbeitszeit bestehen – in der Regel handelt es sich dabei um Sonn- und Feiertagsarbeit, die nicht von den gesetzlichen Ausnahmen abgedeckt ist – können für systemrelevante Bereiche Ausnahmegenehmigungen nach § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) erteilt werden. Anträge sind bei der Gewerbeaufsicht zu stellen.

Dokumente / Weitere Informationen

Dokumente

Gesetze

Verordnungen

Technische Regeln / arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse

Richtlinien in Baden-Württemberg


Weitere Informationen

Fragen und Antworten (FAQ)

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat für Unternehmen und Beschäftigte einen umfassenden Katalog von Fragen und Antworten veröffentlicht, beispielsweise zu folgenden Themen:

  • Homeoffice
  • Hinweise für Schwangere und stillende Mütter
  • Ausnahmeregelungen zum Arbeitszeitgesetz und Ladenöffnungsgesetz
  • Arbeitnehmerüberlassung
  • Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus für Unternehmen und Beschäftigte

Weitere externe Links


Informationen zu Wirtschaft und Sozialem


Pressemitteilungen

Die Mitteilungen zu den Coronavirus-Fallzahlen erfolgen an drei Tagen in der Woche, jeweils montags, mittwochs und freitags.
  

  1. © StartupStockPhoto, Pixabay.de
    Datum: 25.08.2021

    37 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 25. August) - Baden-Württemberg verlängert Härtefallhilfen für Unternehmen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Mittwoch, 25. August, insgesamt 37 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von 13 Städten und Gemeinden des ... Mehr


  2. © Stephan Hösl, Pixabay.de
    Datum: 24.08.2021

    20 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 24. August) - Positives Fazit nach Prüfungen von Testzentren - Ergebnisse zufriedenstellend

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dienstag, 24. August, insgesamt 20 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden ... Mehr


  3. © Wilfried Pohnke, Pixabay.de
    Datum: 23.08.2021

    29 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 21. bis 23. August) - Zahl der Erstimpfungen steigt wieder - Neue Öffnungszeiten im Impfzentrum

    Im Main-Tauber-Kreis wurden im Zeitraum von Samstag, 21., bis Montag, 23. August, insgesamt 29 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 17 am Samstag, zehn am Sonntag und ... Mehr


  4. © Gerd Altmann, Pixabay.de
    Datum: 20.08.2021

    Vier neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 20. August) - Land und Clubszene einigen sich auf Konzept zur Öffnung

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Freitag, 20. August, vier neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte und Gemeinden Bad ... Mehr


  5. Datum: 19.08.2021

    Neun neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 19. August) - Wieder dreistellige Zahl aktiver Fälle - Land fördert Trennscheiben in Bussen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag, 19. August, neun neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte und Gemeinden Igersheim, ... Mehr


  6. © Wilfried Pohnke, Pixabay.de
    Datum: 18.08.2021

    19 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 18. August) - Versand der digitalen Impfnachweise abgeschlossen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Mittwoch, 18. August, 19 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des ... Mehr


  7. © Wilfried Pohnke, Pixabay.de
    Datum: 17.08.2021

    Drei neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 17. August) - Einschränkungen für Geimpfte und Genesene weitgehend aufgehoben

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dienstag, 17. August, drei neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Gemeinden Ahorn, Assamstadt und ... Mehr


  8. Datum: 16.08.2021

    Thematik der Impfdurchbrüche erfordert besonders sorgfältige Interpretation

    Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis verzeichnet derzeit viele Fragen aus der Bevölkerung zur Thematik der Impfdurchbrüche. Sie werden vom Gesundheitsamt zwar erfasst und ... Mehr


  9. © Gerd Altmann, Pixabay.de
    Datum: 16.08.2021

    18 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 14. bis 16. August) - Mehr als 77.000 Impfungen durch das KIZ - ZIZ Rot am See geschlossen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden im Zeitraum von Samstag, 14., bis Montag, 16. August, insgesamt 18 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, und zwar alle am Samstag und ... Mehr


  10. © gonghuimin, Pixabay.de
    Datum: 13.08.2021

    15 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 13. August) - Gruppenreise führt zu zahlreichen Fällen - Intensivberatungen für den Handel

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Freitag, 13. August, 15 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Freudenberg, Grünsfeld, Külsheim, Niederstetten ... Mehr

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