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Informationen zum Coronavirus & zur Schutzimpfung

An dieser Stelle finden Sie alle Informationen rund um das Thema Coronavirus gebündelt - einschließlich der Corona-Schutzimpfung. Sie können mit dem Frage-und-Antwortsystem "Corey" chatten.

Bürgertelefon & Chatten mit dem Frage-und-Antwortsystem "Corey"

Chatten mit dem automatischen Frage- und Antwortsystem

Viele Fragen zum Coronavirus beantwortet unser automatisches Frage- und Antwortsystem, das Chatbot Corey

Telefon-Hotlines

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt ein Bürgertelefon für Fragen aus der Bevölkerung eingerichtet. Die Telefonnummer lautet 09341 / 82-4010. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr geschaltet. Hier gibt es Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann. Wir bitten um Verständnis, dass es bei hohem Anrufaufkommen zu Wartezeiten kommen kann.

Für Fragen zur Coronavirus-Schutzimpfung wenden Sie sich bitte an die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116 117.

Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger montags bis freitags zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Weitere Servicetelefonnummern

Die Ausbreitung des Coronavirus hat dazu geführt, dass das Leben zurzeit weitgehend zu Hause stattfindet. Das kann zu Problemen und Konflikten in der Familie führen. Hier die wichtigsten Servicetelefonnummern, unter denen Hilfe und Beratung angeboten werden:

  • Psychologische Beratungsstelle - Hilfetelefon für Kinder, Jugendliche und Familien: 07931 8069
  • Psychologische Beratungsstelle des Caritasverbandes im Tauberkreis e.V.: 09341/92200
  • Nummer gegen Kummer – Hilfe für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800/111 0550
  • Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800/404 0020
  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800/011 6010
  • "Frauen helfen Frauen" Main-Tauber-Kreis:  09343/5 89 94 91 oder Mobil/SMS: 0178/46 63 454
  • Suchtberatungsstelle der AGJ: 09341/897370.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen

Auch für gehörlose Menschen erreichbar ist die Coronavirus-Hotline des Regierungspräsidiums Stuttgart, die vom Landesgesundheitsamt fachlich unterstützt wird. Ratsuchenden gehörlosen Menschen steht die Hotline montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Coronavirus-Hotline für gehörlose Menschen 

Fallzahlen

Verteilung der aktiven Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis

Aktive Fälle von Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis, aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand: 15. Januar, 16.00 Uhr)
Aktive Fälle von Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis, aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand: 15. Januar, 16.00 Uhr)

Stand Karte: 15. Januar 2021

Aktuelle Zahlen am 15. Januar 2021

Gesamtzahl der Infektionen einschließlich genesene und verstorbene Personen, die Zahl in Klammern nennt die Veränderung zum Vortag:

2659 (+45)

Zahl der bereits genesenen Personen:

2304

Zahl der im Labor bestätigten noch aktiven Fälle:

317

Wert der Sieben-Tage-Inzidenz:

130,7

Dieser Wert beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner im Landkreis. Der aktuelle Tag wird nicht eingerechnet.

Zahl der verstorbenen Personen im Main-Tauber-Kreis im Zusammenhang mit bestätigter Coronavirus-Infektion:

38

Aufgeführt sind die Todesfälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind. Mit SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist, aber auch ein positiver Befund auf SARS-CoV-2 vorlag. An SARS-CoV-2 verstorben bedeutet, dass die Person aufgrund der gemeldeten Krankheit verstorben ist.

Fragen und Antworten zur Corona-Schutzimpfung

Wo befinden sich die Impfzentren für die Bevölkerung des Main-Tauber-Kreises?

Seit 27. Dezember laufen die Impfungen in den Zentralen Impfzentren. Für Baden-Württemberg wurden neun zentrale Impfzentren (ZIZ) gebildet. Sie befinden sich in Ulm, Tübingen, Heidelberg, Freiburg, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Offenburg und Rot am See. Das dem Main-Tauber-Kreis nächstgelegene Zentrale Impfzentrum ist das ZIZ Rot am See.

Die Impfstrategie des Landes sieht vor, dass zunächst nur in den ZIZ geimpft wird. Ab 22. Januar 2021 besteht dann aber auch die Möglichkeit, die Impfung in einem Kreisimpfzentrum (KIZ) zu erhalten. Hierzu werden derzeit landesweit rund 50 derartiger Zentren aufgebaut. Das KIZ für den Main-Tauber-Kreis wird in der Sporthalle der Beruflichen Schulen in der Bad Mergentheimer Seegartenstraße eingerichtet.

Wann beginnen die Impfungen im Main-Tauber-Kreis?

Die Impfungen in den ZIZ haben bereits begonnen. Darüber hinaus werden Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen durch sogenannte Mobile Impfteams geimpft. Koordiniert wird die mobile Impfung in Pflegeheimen im Main-Tauber-Kreis zunächst durch das ZIZ Rot am See.

Ab 22. Januar 2021 sind auch Impfungen im Main-Tauber-Kreis direkt im KIZ in Bad Mergentheim möglich. Mittelfristig soll die Impfung der Bevölkerung in der Regelversorgung in den Arztpraxen stattfinden.

Wer wird zuerst geimpft?

Die Reihenfolge der Schutzimpfungen ist in der Corona-Impfverordnung des Bundes geregelt.

Grundsätzlich gilt:

  • Höchste (1.) Priorität haben u.a. Menschen ab 80 Jahren sowie all jene, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder tätig sind. Zudem, wer auf Intensivstationen, in Notaufnahmen oder bei Rettungsdiensten arbeitet.
  • Hohe (2.) Priorität genießt die Impfung unter anderem über 70-Jähriger und von Personen mit hohem Risikopotential für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören unter anderem Demenzkranke sowie Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten.
  • Mit erhöhter (3.) Priorität geimpft werden unter anderem Menschen über 60 Jahren, Vorerkrankte und Angehörige wichtiger Bereiche der Daseinsvorsorge.

Grundsätzlich gilt: Die Impfung ist freiwillig und kostenlos.

Wann und wie bekomme ich einen Impftermin?

Terminvereinbarungen und -buchungen für die ZIZ sind ab sofort möglich. Das Landratsamt informiert, sobald Termine auch für das KIZ in Bad Mergentheim vereinbart werden können.

Zunächst sind die Über-80-Jährigen aufgerufen, sich über die Impftermin-Servicehotline des Landes einen Termin geben zu lassen bzw. sich online selbst einen Termin zu buchen Für die Online-Buchung wird eine eigene E-Mail-Adresse benötigt bzw. die Möglichkeit, eine SMS zu empfangen.

Telefonische Terminreservierung: Service-Hotline: 116 117

Online-Termin-Buchung: www.impfterminservice.de

Beim Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreises können keine Impftermine vereinbart werden. Es wird dringend gebeten, von Anfragen hierzu abzusehen.

Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege untergebracht sind oder dort arbeiten, benötigen keinen Impftermin. Sie bekommen über die Mobile Impfteams die Möglichkeit zur Impfung.

Wie werde ich informiert, dass ich geimpft werden kann?

In Baden-Württemberg erfolgt keine direkte, persönliche Ansprache der zur Impfung berechtigten Gruppen. Die Landesregierung setzt darauf, dass über die normale Öffentlichkeitsarbeit – also beispielsweise Zeitung, Radio, TV oder das Internet – jeder erfährt, wer zur Impfung zugelassen ist. Auch Hausärztinnen und Hausärzte sollen ihre Patientinnen und Patienten gezielt ansprechen. In Alten- und Pflegeheimen können die jeweiligen Leitungen einen Termin für Hausbesuch mit einem mobilen Impfteam verabreden.

Wie läuft die Impfung im Impfzentrum ab?

Eine Impfung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die konkrete Prüfung des Impfanspruchs findet vor Ort im ZIZ bzw. ab 22. Januar im KIZ in Bad Mergentheim statt. Am Tag der Impfung sind daher ein Ausweis und die Elektronische Gesundheitskarte sowie ggf. weitere Nachweise über die Impfberechtigung wie eine Bescheinigung der Einrichtung bzw. des Arbeitgebers vorzulegen. Welche Nachweise im Einzelfall mitgebracht werden müssen, wird bei der Terminvereinbarung bekanntgegeben.

Die Impfung erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung und nur, wenn keine Komplikationen vorliegen. In einem kurzen Aufklärungsfilm wird nochmals über die Impfung informiert.

Die Impfung selbst wird von qualifiziertem medizinischem Personal vorgenommen. Die Impfdosis wird intramuskulär gespritzt, in der Regel in den Oberarm. Die Einstichstelle wird desinfiziert und mit einem Pflaster geschützt. Nach der Impfung gibt es noch einen gewissen Zeitraum, in dem die geimpften Personen im Beobachtungsraum von geschultem Personal überwacht werden.

Für einen wirksamen Schutz sind zwingend zwei Impftermine notwendig. Zwischen beiden Impfungen soll ein Zeitraum von ca. 21 Tagen liegen. Bei der Buchung ist vorgesehen, beide benötigten Termine direkt zu vereinbaren. Der Ablauf der zweiten Impfung ist identisch mit der ersten Impfung.

Gibt es einen organisierten Transport zum Kreisimpfzentrum?

Ein organisierter Transport ist nicht vorgesehen. Das KIZ in Bad Mergentheim ist jedoch sehr gut mit dem Auto und auch mit dem ÖPNV zu erreichen. Beim KIZ sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Ein Parkleitsystem wird installiert.

Die Situation ist insofern mit jedem Arztbesuch vergleichbar. Es wird allerdings angeregt, gerade für ältere Personen, die nicht hinreichend mobil sind, im Wege der Nachbarschaftshilfe Unterstützung vor Ort zu organisieren.

Allgemeinverfügungen des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis

Richtlinien und Verordnungen des Landes und des Bundes

Corona-Verordnung der Landesregierung

Weitere Verordnungen des Landes Baden-Württemberg

Absonderung

Bildung

Gewerblicher Bereich

Gesundheits- und Sozialwesen

Religion

Reise und Freizeit

Sport

Weitere Richtlinien des Landes Baden-Württemberg

Entschädigungsanträge nach § 56 IfSG sowie Staatshaftungsrecht

Die sachliche Zuständigkeit für die verwaltungsmäßige Abwicklung von Entschädigungs­anträgen nach § 56 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wegen Absonderung oder Berufsverbot und Entschädigungsanträgen nach § 56 Abs. 1a IfSG wegen Kinderbetreuung wird rückwirkend zum 1. Februar 2020 und befristet bis zum 31. März 2021 auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen. Für den Main-Tauber-Kreis ist damit das Regierungspräsidium Stuttgart zuständig. 

Die Antragstellung sowie die Bearbeitung der Anträge wird künftig über ein Online-Verfahren abgewickelt. Auf der Website www.ifsg-online.de können entsprechende Anträge gestellt werden. Dort finden sich auch weitere Infor­mationen zum Thema Entschädigungsanträge nach § 56 IfSG.

Entschädigungsanträge, die auf Staatshaftungsrecht gestützt werden, werden durch das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises über das Regierungspräsidium Stuttgart an das Ministerium für Soziales und Integration weitergeleitet. Hierunter sind Fälle zu fassen, in denen sich die antragstellende Person auf eine allgemein geltende Einschränkung nach der Corona-Verordnung des Landes, beispielsweise eine Betriebsuntersagung, beruft. 

Die bisher beim Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis eingereichten Anträge werden zur weiteren Bearbeitung an das Regierungspräsidium Stuttgart übermittelt. In diesem Kontext wird auf die Datenschutzerklärungen des Ministeriums für Soziales und Integration sowie der Regierungspräsidien verwiesen, welche unter nachfolgenden Links abrufbar sind:

Dossiers mit ausführlichen Informationen

Informationen zu Wirtschaft und Sozialem

Unterstützung des heimischen Gewerbes

Pressemitteilungen

Die Mitteilungen zu den Coronavirus-Fallzahlen erfolgen an sechs Tagen in der Woche, das heißt von Montag bis Freitag und am Sonntag; an Samstagen erfolgt keine Mitteilung. An Tagen, an denen weder neue Infektionen noch neue Fälle von genesenen Infizierten zu verzeichnen sind, entfällt die Meldung. Der Abschnitt "Fallzahlen" oben auf dieser Seite wird in jedem Fall aktualisiert.
  

  1. Datum: 15.01.2021

    45 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 15. Januar) - Pflegeheime weiter betroffen - Ab dem 18. Januar gilt der Schulfahrplan

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Freitag, 15. Januar, 45 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von elf Städten und Gemeinden des Landkreises. ... Mehr


  2. © Pixabay.de
    Datum: 14.01.2021

    29 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 14. Januar) - Weitere Fälle in Pflegeheimen - Tilgungszuschuss Corona ausgeweitet

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag, 14. Januar, 29 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von acht Städten und Gemeinden des Landkreises. ... Mehr


  3. Datum: 14.01.2021

    Kreisimpfzentrum: Logistischen Kraftakt mit unzähligen Beteiligten gemeistert

    Eine Woche vor der Inbetriebnahme des neuen Kreisimpfzentrums (KIZ) in Bad Mergentheim wurde dieses bei einem Presse-Rundgang vorgestellt. Landrat Reinhard Frank würdigte ... Mehr


  4. Datum: 13.01.2021

    36 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 13. Januar) - Zwei Todesfälle - Händlerportal "Kauf regional" nutzen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Mittwoch, 13. Januar, 36 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von elf Städten und Gemeinden des Landkreises. ... Mehr


  5. © Gerd Altmann, Pixabay.de
    Datum: 12.01.2021

    18 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 12. Januar) - Zwei Todesfälle - Ab sofort Zwei-Test-Strategie bei Einreisen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dienstag, 12. Januar, 18 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von zehn Städten und Gemeinden des Landkreises. ... Mehr


  6. © Elchinator, Pixabay.de
    Datum: 11.01.2021

    Zwölf Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 11. Januar) - Drei weitere Todesfälle - Schulen und Kitas zunächst weiter geschlossen

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Montag, 11. Januar, zwölf Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Lauda-Königshofen, Niederstetten und Wertheim. ... Mehr


  7. Datum: 10.01.2021

    44 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 9./10. Januar) - Ausbruchsgeschehen im Bembé-Stift - Lockdown verlängert und nachgeschärft

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Wochenende insgesamt 44 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 32 am Samstag, 9. Januar, und zwölf am Sonntag, 10. Januar. Die betroffenen Personen leben im Gebiet ... Mehr


  8. Datum: 08.01.2021

    34 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 8. Januar) - Drei Todesfälle - Ferienfahrplan verlängert

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Freitag, 8. Januar, 34 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Bad Mergentheim, Boxberg, Weikersheim und Wertheim. ... Mehr


  9. © DoroT Schenk, Pixabay.de
    Datum: 07.01.2021

    17 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 7. Januar) - Ein weiterer Todesfall - Land verschiebt Start aller Kreisimpfzentren

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag, 7. Januar, 17 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden. Es handelt sich in mindestens ... Mehr


  10. Datum: 06.01.2021

    21 Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 6. Januar) - Aktive Anmeldung zur Impfung nötig - aber nicht beim Gesundheitsamt

    Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dreikönigstag, 6. Januar, 21 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Bad Mergentheim, Boxberg, Külsheim, Weikersheim und ... Mehr

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