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Serie "Bemerkenswerte Bäume", Teil 16: Der junge Wald - die Schwarzkiefer

Die kleine Schwarzkiefer will einmal ein großer immergrüner Baum werden. Auffallend sind schon in jungen Jahren die langen Nadeln. Ausgewachsen können sie bis zu 16 Zentimeter lang werden. Sie sind deutlich länger als die der anderen Kiefernarten. Besonders auffallend sind die dunkelgrüne Benadelung und die dunkelbraune Rinde der Schwarzkiefer. Dadurch ist sie gut erkennbar. Typisch für den Baum ist auch ihre kegelförmige, breite Krone.

Die Blütezeit der Pinus Nigra – so der wissenschaftliche Name der Schwarzkiefer – ist von Mai bis Juni. Die Farbe der Blüten ist gelb und rot. Ihre Früchte sind waagrecht abstehende, meist eiförmige Zapfen. Sie sind drei bis acht Zentimeter lang. Ihre Fruchtreife ist von September bis November.

Schwarzkiefernholz ist sehr lange haltbar und wegen des hohen Harzanteils sehr schwer. Austretendes Harz schränkt auch die Verwertung des Holzes für hochwertige Zwecke wie zum Beispiel Möbel oder Innenausbau stark ein. Schwarzkiefern sind noch sehr häufig im unteren und mittleren Taubertal zu finden.

Serie Bemerkenswerte Bäume

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