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22.06.2021

Keine neuen Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 22. Juni) - Maskenpflicht an Schulen gelockert

Im Main-Tauber-Kreis wurde am Dienstag, 22. Juni, kein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit weiterhin 5123.

35 Personen aktiv von Infektion betroffen

Darüber hinaus sind drei weitere und damit 4998 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 35 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 5, Boxberg: 0, Creglingen: 0, Freudenberg: 1, Großrinderfeld: 13, Grünsfeld: 1, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 6, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 2, Weikersheim: 0, Werbach: 0, Wertheim: 7 und Wittighausen: 0.

Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI am Dienstag bei 14,4

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Dienstag, 22. Juni, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 14,4. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (15. bis 21. Juni) je 100.000 Einwohner.

Gruppe der Kommunalen Kindertagesstätte Bettingen unter Quarantäne

Aufgrund eines positiven Schnelltest-Ergebnisses bei einem Kind wurde eine Gruppe der Kommunalen Kindertagesstätte in Wertheim-Bettingen vorläufig unter Quarantäne gestellt.

Regelmäßige Tests und Hygieneregeln: Schulen sollen sicherer Ort bleiben

In Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage Inzidenz unter 50 ist seit dieser Woche die Maskenpflicht an Schulen im Freien entfallen. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 und zwei Wochen ohne Infektionsfall an der Schule entfällt die Maskenpflicht auch im Unterricht. Die Testpflicht sowie die Maskenpflicht im Schulgebäude außerhalb der Unterrichtsräume bleiben jedoch bestehen. Beide Regelungen gelten auch im Main-Tauber-Kreis, in dem bereits seit Mittwoch, 9. Juni, neben der Öffnungsstufe drei auch die zusätzlichen Lockerungen für Kreise mit einer Inzidenz unter 50 und unter 35 in Kraft sind.

Angesichts der landesweit niedrigen Inzidenzwerte und der Absicherung über regelmäßige Tests konnte die Maskenpflicht laut Kultusministerium vorsichtig gelockert werden. Es sei dem Ministerium wichtig, dass bei Lockerungen auch an die Kinder und Jugendlichen gedacht wird. Deshalb müsse man ihnen Belastungen nehmen, wenn dies vertretbar ist. Dazu gehöre insbesondere das längere Tragen von Masken an heißen Sommertagen.

Die Schule soll für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte sicher bleiben. Deswegen dürfen sie weiter freiwillig eine Maske tragen. Weiterhin werden alle Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich getestet. Hinzu komme, dass ein Großteil der Lehrerinnen und Lehrer durch das Vorziehen in der Impfpriorisierung bereits geimpft sein sollte.

Außerdem bleibt es an den Schulen bei den bestehenden Vorgaben des Kultusministeriums zur Hygiene und zum Lüften. Sofern die Inzidenzen wieder ansteigen sollten, greifen automatisch wieder die weitergehenden Schutzmaßnahmen.

Die Änderungen wurden in der neuen Fassung der Corona-Verordnung Schule festgelegt, die unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus im Abschnitt „Richtlinien und Verordnungen des Bundes und des Landes“ abgerufen werden kann. 

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