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15.09.2021

30 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 15. September) - Impfaktionen in Schulen - Digitale Infoveranstaltung zur Auffrischimpfung

Im Main-Tauber-Kreis wurden am Mittwoch, 15. September, insgesamt 30 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von zehn Städten und Gemeinden des Landkreises. Sie befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens 13 Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um acht Personen, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind, davon sieben aus Hochrisikogebieten. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 5751.

203 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der Genesenen steigt um zehn Personen auf 5457. Somit sind derzeit 203 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 2, Assamstadt: 2, Bad Mergentheim: 65 (+14), Boxberg: 4, Creglingen: 5 (+1), Freudenberg: 14 (+2), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 1 (+1), Igersheim: 7 (+1), Königheim: 2, Külsheim: 5, Lauda-Königshofen: 16 (+5), Niederstetten: 1 (+1), Tauberbischofsheim: 16 (+2), Weikersheim: 3 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 58 (+2) und Wittighausen: 1.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Dienstag bei 88,2

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Dienstag, 14. September, nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 88,2. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (8. bis 14. September) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittwoch, 15. September, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

21 weitere Mutationen nachgewiesen

Bei 21 Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1580 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.

Ambulante Impfteams in Beruflichen Schulen in Tauberbischofsheim und Wertheim

Die ambulanten Impfteams des Kreisimpfzentrums Main-Tauber-Kreis (KIZ) machen in den Beruflichen Schulen des Landkreises in Wertheim und Tauberbischofsheim Station. Am Donnerstag, 16. September, wird von 10 bis 14 Uhr in der Aula des Beruflichen Schulzentrums in Wertheim geimpft. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang in der Reichenberger Straße 8. Am Freitag, 17. September, finden von 9 bis 13 Uhr Impfungen in der Aula der Kaufmännischen Schule in Tauberbischofsheim statt. Das Gebäude kann über den Haupteingang in der Dr.-Ulrich-Straße 1 betreten werden.

Mit diesem Angebot sollen vor allem noch nicht geimpfte Schülerinnen und Schüler erreicht werden. Darüber hinaus können alle interessierten Menschen mit Wohnsitz in Deutschland eine Impfung (Erst-, Zweit- oder Drittimpfung) erhalten. Das Angebot ist also ausdrücklich öffentlich und nicht auf Einwohnerinnen und Einwohner des Main-Tauber-Kreises oder des Landes Baden-Württemberg beschränkt. Eine Impfung ist für Personen ab zwölf Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Für die Drittimpfung muss ein Mindestabstand von sechs Monaten zur letzten Corona-Schutzimpfung eingehalten werden. Je nach Andrang können möglicherweise Wartezeiten entstehen.

Die ambulanten Impfteams führen die Impfstoffe von BioNtech/Pfizer und Johnson & Johnson mit. Ein anderes Präparat kann bei den Aktionen der ambulanten Impfteams nicht gewählt werden.

Expertinnen und Experten beantworten offene Fragen zur Drittimpfung

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg bietet am Donnerstag, 16. September, von 18 bis 19.30 Uhr einen zweiten digitalen Informationsabend an. Thema der Veranstaltung ist die Auffrischimpfung für ältere und immungeschwächte Menschen.

Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums, der Ärzteschaft sowie des Landesseniorenrates beantworten Fragen rund um die Auffrischimpfung. Diese ist in Baden-Württemberg seit dem 1. September für bestimmte gefährdete Personen möglich, wenn die vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

Als Referentinnen und Referenten werden Dr. Gisa Weißgerber (Hausärztin und Ärztin beim Zentralen Impfzentrum Freiburg), Karl-Heinz Pastoors (stellvertretender Vorsitzender des Landesseniorenrats Baden-Württemberg e. V.) sowie Katja Schnell und Dr. Manuel Königsdorfer (beide von der Stabstelle Impfen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration) teilnehmen.

Die Teilnahme an der digitalen Veranstaltung ist ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Zugangslink zur Zoom-Veranstaltung wird am Veranstaltungstag auf www.dranbleibenBW.de veröffentlicht. Fragen zu der Veranstaltung können im Vorfeld via E-Mail an frage@dranbleiben-bw.de eingereicht werden. Auch während der Veranstaltung besteht über eine Chat-Funktion die Möglichkeit, Fragen an die Referentinnen und Referenten zu stellen.

Die Antworten auf die wesentlichen Fragen werden im Anschluss auf www.dranbleibenBW.de veröffentlicht.

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