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08.09.2017

Integrationsarbeit im Kreis macht große Fortschritte

Landrat Reinhard Frank hat sich jetzt von Integrationsmanager Julian Wegmann über den Stand der Maßnahmen zur Flüchtlingsintegration im Main-Tauber-Kreis informieren lassen. „Die Arbeit des Integrationsnetzwerks Hohenlohe-Main-Tauber (INW) sowie des Sachgebiets Flüchtlingsintegration in unserem Landratsamt hat inzwischen vieles bewegt. Auf die bisherigen Erfolge können wir stolz sein“, fasste Landrat Reinhard Frank zusammen.

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05.09.2017

Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber organisiert Baustellenbesichtigungen für Flüchtlinge

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts des Integrationsnetzwerks (INW) Hohenlohe-Main-Tauber mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG fanden drei Baustellenbesichtigungen für junge Flüchtlinge statt. 20 interessierte Teilnehmer der Jugendintegrationskurse des Kolping Bildungswerks und weitere Interessierte erhielten an drei Tagen im August Einblicke in den Straßenbau. Sie durften dabei den Baustellenabschnitt an der B 19 im Bereich der Anschlussstelle Kupferzell und eine Baustelle in Kocherstetten besichtigen. Vorort erklärte Michael Sanwald von Wolff & Müller die Tätigkeiten und Maschinen im Baubereich und stand für Fragen zur Verfügung. Ebenfalls wurden verschiedene Ausbildungsberufe im Baugewerbe vorgestellt.

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14.03.2017

Informationsveranstaltungen: Arbeiten im Main-Tauber-Kreis

Das Integrationsnetzwerk Hohenlohe – Main-Tauber (INW) und die ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe (ÖkFlü) laden zu einem Fachaustausch in Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim ein. Die Informationsveranstaltungen finden am Dienstag, 21. März, um 17.30 Uhr in Tauberbischofsheim (Gemeindesaal St. Bonifatius, Kapellenstr. 2) und am Mittwoch, 22. März, um 17.30 Uhr in Bad Mergentheim (evangelisches Gemeindezentrum, Härterichstraße 18) statt. Veranstalter ist die Kolping Bildung und Soziales gGmbH, ein Partnerprojekt des INW und Mitglied der ÖkFLü.

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02.03.2017

Neue Broschüre: Flüchtlinge als Chance für den Arbeitsmarkt

Die Broschüre „Wann dürfen Asylsuchende arbeiten? Praktische Hinweise für die Einstellung von Asylsuchenden und Geduldeten“, die von der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Kooperation mit dem Welcome Center Heilbronn-Franken herausgegeben wurde, gibt einen ersten Überblick über die Frage, ab wann Asylsuchende, Flüchtlinge und geduldete Personen eine Beschäftigung aufnehmen dürfen und welche Regelungen dabei beachtet werden müssen.

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24.02.2017

Studie zur Integration von Flüchtlingen in Ländlichen Räumen

Der Deutsche Landkreistag hat kürzlich die Studie „Integration von Flüchtlingen in ländlichen Räumen – strategische Leitlinien und Best Practices“ veröffentlicht. Darauf weist das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hin.

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24.02.2017

Geflüchtete erhalten »Mein Ordner«

Das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW), u.a. finanziert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Europäischen Sozialfonds, ist seit dem 01.01.2016 im Hohenlohekreis und Main-Tauber-Kreis aktiv. Das INW unterstützt Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration auf vielfältigste Weise. Nun erhalten in beiden Landkreisen jeweils 800 Geflüchtete einen Ordner, in dem sie ihre eigenen Dokumente, unter anderem Bewerbungsunterlagen, Zertifikate über Deutsch- und Integrationskurse und Praktikumsbescheinigungen ablegen können. Vorteil davon: Die Geflüchteten haben bei Kontakten zu Sprachkursträgern, der Agentur für Arbeit, den Jobcentern, Migrationsdiensten und weiteren Organisationen alle wichtigen Unterlagen stets dabei. Somit können sich alle Akteure ein Bild über die aktuelle Bildungs- und Arbeitsmarktsituation der einzelnen Person machen und damit eine optimale Integrationsunterstützung geben.

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21.02.2017

»Starthilfe Plus« soll Zahl freiwilliger Ausreisen erhöhen

Die Bundesregierung hat mit dem Programm „Starthilfe Plus“ ein neues Programm zur Rückkehrförderung von Asylsuchenden aufgelegt. Mithilfe dieses neuen Rückkehrförderprogrammes soll die Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylsuchenden erhöht werden. Das Programm richtet sich vor allem an Asylbewerber, deren Erfolgsaussichten im Asylverfahren sehr gering sind. Darauf weist das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hin.

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20.02.2017

Lenkungsgruppe Asyl im Landratsamt aufgelöst - Positive Bilanz

Nach mehr als einem Jahr ist die Lenkungsgruppe Asyl im Landratsamt Main-Tauber-Kreis nun aufgelöst worden. „Die ämter- und dezernatsübergreifende Lenkungsgruppe hat sich als echtes Erfolgsmodell erwiesen“, erklärt Landrat Reinhard Frank in seiner Bilanz. Unter anderem konnte letztendlich die Unterbringung von Flüchtlingen in Notunterkünften wie zum Beispiel Turnhallen vermieden werden. Solche Maßnahmen waren in anderen Stadt- und Landkreisen gang und gäbe. Nachdem der Zustrom an Flüchtlingen drastisch zurückgegangen ist, kann nun wieder ohne die Lenkungsgruppe in den herkömmlichen Strukturen des Landratsamtes gearbeitet werden. Während auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bis zu 1.500 Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften im Main-Tauber-Kreis lebten, sind es jetzt noch 850, Tendenz stark abnehmend.

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16.02.2017

Bischof Dr. Gebhard Fürst: Brief an Geflüchtete

Mit dem Appell, sich die Grundorientierungen unserer Gesellschaft anzueignen und diese zu unterstützen, hat sich Bischof Dr. Gebhard Fürst an die geflohenen Menschen gewandt, die auf dem Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart leben. In seinem Brief ruft der Bischof auch die Vertreter der Verbände der Muslime auf, den Integrationsprozess zu unterstützen.

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14.02.2017

VABO-Klasse besichtigt Unternehmen VS in Tauberbischofsheim

Die Vorbereitungsklasse Arbeit und Beruf 1 (VABO 1) der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim hatte vor kurzem die Möglichkeit, die Vereinigten Spezialmöbelfabriken ausführlich kennen zu lernen. Der Besuch kam durch die Vermittlung von Karin Aeckerle vom Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis zusammen.

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08.02.2017

Infotag für VABO-Schüler an der Gewerblichen Schule

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis, das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW), die Agentur für Arbeit Tauberbischofsheim-Schwäbisch Hall, die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken (IHK) und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken (HWK) wollen junge Flüchtlinge auf dem Weg in eine berufliche Ausbildung unterstützen. Gemeinsam veranstalteten sie deshalb kürzlich an der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim für die Vorbereitungsklasse Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse 2 (VABO 2) den ersten Informationstag zum Thema „Duale Ausbildung in Deutschland“.

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02.02.2017

Informationsveranstaltung: Geflüchtete als MitarbeiterInnen

Zahlreiche Unternehmen aus der Region Heilbronn-Franken haben erste Erfahrungen in der Gewinnung und Integration Geflüchteter als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesammelt. Viele weitere Unternehmen stehen diesem Thema offen gegenüber. Das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW) und das Welcome Center Heilbronn-Franken bieten diese kostenfreie Veranstaltung am Donnerstag, 9. Februar, von 15 bis 18 Uhr für Interessierte aus Unternehmen und Institutionen der Region Heilbronn-Franken bei der bfz gGmbH in Bad Mergentheim, Bahnhofstraße 10, an.

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24.01.2017

Flüchtlinge sollen Unterlagen übersichtlich aufbewahren

Mit dem Projekt „Mein Ordner“ möchte das Integrationsnetzwerk „Hohenlohe-Main-Tauber“ dazu beitragen, dass die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Gesellschaft noch besser gelingen kann. Durch eine gut strukturierte Sammlung aller ihrer wichtigen Dokumente in einem Ordner sollen Flüchtlinge sowie ihre ehrenamtlichen und professionellen Helfer künftig besser zurechtkommen. Nun wurde mit einer Informationsveranstaltung im Landratsamt Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim der Startschuss für die Verteilung der Ordner an geflüchtete Menschen gegeben.

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30.09.2016

Solidarität, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe gewürdigt

Mit einem Helferempfang im Großen Kursaal in Bad Mergentheim hat Landrat Reinhard Frank jetzt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt, die sich im Main-Tauber-Kreis in die Bewältigung der Flüchtlingskrise eingebracht haben. Oberbürgermeister Udo Glatthaar als Vertreter der Städte und Gemeinden sowie der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Wolfgang Reinhart schlossen sich dem Dank an. Dieser richtete sich auch an alle Hilfsorganisationen wie Feuerwehren, Notfallseelsorge, THW und Rotes Kreuz, weitere beteiligte Organisationen und die engagierten Mitarbeiter im Landratsamt und weiteren Behörden. Umrahmt wurde der Abend durch das Große Blasorchester des Musikvereins Umpfertal.

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22.04.2016

Neue Gemeinschaftsunterkunft in Creglingen belegt

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat eine neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Creglingen in Betrieb genommen. Im ehemaligen Molkereigebäude wurden am Mittwoch, 20. April, zunächst 25 Flüchtlinge untergebracht. Es handelt sich ausschließlich um Familien mit insgesamt 15 Erwachsenen sowie zehn Kindern und Jugendlichen. Die Familien kommen aus den fünf Nationen Irak, Syrien, Iran, Georgien und Russland. Sie waren zuletzt in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht.

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